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Dresdner Kulturpalast gratuliert 200 000. Besucher

Besuchererwartung übertroffen Dresdner Kulturpalast gratuliert 200 000. Besucher

Schneller als gedacht, hat der Kulturpalast am Freitagmorgen den 200 000 Besucher begrüßt. Die 59-jährige Pia Sauer-Roch wurde von der Intendantin Frauke Roth, der Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch (Die Linke) und dem Geschäftsführer der Kommunalen Immobilien Dresden GmbH (KID) am Ticketschalter im Foyer überrascht.

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Pia Sauer-Roch erhielt einen besonderen Empfang im Kulturpalast.

Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden. Schneller als gedacht, hat der Kulturpalast am Freitagmorgen den 200 000 Besucher begrüßt. Mit einem Blumenstrauß, einer Urkunde und einer CD wurde die 59-jährige Pia Sauer-Roch von der Intendantin Frauke Roth, der Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch (Die Linke) und dem Geschäftsführer der Kommunalen Immobilien Dresden GmbH (KID), Axel Walther, am Ticketschalter im Foyer überrumpelt. „Unsere Erwartungen an die Besuchszahlen wurden übertroffen“, erklärte Klepsch, während sie der 200 000. Besucherin die Urkunde übergab. Gezählt wurden die verkauften Eintrittskarten für Konzerte und Lesungen im Kulturpalast. Aber auch die Bibliothek, Restaurant und die Aussichtsmöglichkeit auf den Altmarkt würden sehr gut angenommen, berichtet die Kulturbürgermeisterin. Die Intendantin Frauke Roth sieht das Erfolgskonzept des „Kultis“ in einem Quartett aus dem Orchester, der Stadt, der Bibliothek und den Gästen. „Kunst braucht Publikum“, erklärt Roth.

Die Dresdnerin Pia Sauer-Roch besitzt seit vielen Jahren ein Wahlabo für die Philharmonie und ist seit der Eröffnung im April 2017 Stammgast im Kulturpalast. Mit ihrem Mann besucht sie regelmäßig klassische Konzerte im wiedereröffneten „Kulti“. „Ich bin zwar keine Musikkennerin, aber Musikgenießerin“, schmunzelt sie. Am besten gefallen hat der 59-Jährigen bis jetzt die live vertonte Aufführung eines Stummfilms von Charlie Chaplin im Winter des vergangen Jahres. Musik sei der Ausgleich zu ihrem Job, sagt sie. Das geht zur Freude des Kulturpalasts anscheinend vielen Dresdnern so.

Von Tomke Giedigkeit

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