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Dresdner Kreuzchor gewinnt „Champions League der Chöre“ gegen Leipzig

Kruzianer schlagen Thomaner Dresdner Kreuzchor gewinnt „Champions League der Chöre“ gegen Leipzig

Die „Champions League der Chöre“ geht in diesem Jahr nach Dresden. Im Traditionsduell zwischen Kreuzchor und Thomanerchor gewannen in diesem Jahr die Dresdner. 6:3 hieß es nach munteren 70 Minuten auf dem Dynamo-Rasen. Die Leipziger konnten sich mit Siegen bei den beiden Nachwuchs-Spielen trösten.

Das Dresdner Team mit dem Siegpokal

Quelle: sl

Dresden. Die „Champions League der Chöre“ geht in diesem Jahr nach Dresden. Im Traditionsduell zwischen Kreuzchor und Thomanerchor gewannen in diesem Jahr die Dresdner. 6:3 hieß es nach munteren 70 Minuten auf dem Dynamo-Rasen. Die Leipziger konnten sich mit Siegen bei den beiden Nachwuchs-Spielen trösten. 

                                 

Zudem gelang den Thomanern etwas Einmaliges: Zum wahrscheinlich ersten Mal bei einem Spiel Dresden-Leipzig waren die Gäste deutlich lauter als die Dresdner! In typischer Fußball-Manier trieben die Leipziger Fans ihr Team nach vorne und machten sich zudem mit mehreren Spruchbändern über die Dresdner und deren Sponsor VW lustig.

Auf dem Feld steht weitgehend der Spaß im Mittelpunkt. Bei brütender Hitze bleiben böse Fouls aus, beide Teams begegnen sich mit Respekt. Schiri Bernd Heynemann, der früher Bundesliga pfiff, hat wenig Probleme. Zur Pause führen die Dresdner in einem guten Nachwuchs-Spiel souverän mit 3:1. Nach dem Seitenwechsel zerfasert die Partie etwas. Die Hitze lässt bei beiden Mannschaften Kondition wie Konzentration schwinden. Erst nach 59 Minuten gelingt den Gästen das 2:3, wonach die Kruzianer mit einem Sturmlauf wieder auf 6:2 stellen. In der Schlussminute gelingt den Gästen noch das 3:6.

Die „Champions League der Chöre“ geht in diesem Jahr nach Dresden. Im Traditionsduell zwischen Kreuzchor und Thomanerchor gewannen in diesem Jahr die Dresdner. Wir waren mit dabei!

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„Je älter man wird, desto mehr steht der Spaß im Vordergrund“, erklärt Victor, Torhüter bei den Dresdnern. Zwei Mal die Woche trainieren er und seine Mitschüler die Woche neben Schule und Chor. Und auch in den Pausen wird immer wieder gekickt. „Man findet immer Zeit zu spielen“, lacht der Dresdner Schlussmann, der nach dem Spiel mit seinen Teamkollegen ausgelassen feiern und den Fans den Pokal präsentieren konnte.

Kruzianer und Thomaner spielen schon seit DDR-Zeiten einmal jährlich gegeneinander. Die Duelle werden abwechselnd in Dresden und Leipzig ausgetragen. Die Knaben spielen auf Kleinfeld, die jungen Männer aus den Klassen 9 bis 12 auf Großfeld. Die Bilanz sei ziemlich ausgeglichen, so Kreuzchor-Sprecher Christian Schmidt.

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