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Lokales Dresdner Hilfsorganisation leitet juristische Schritte gegen Pegida ein
Dresden Lokales Dresdner Hilfsorganisation leitet juristische Schritte gegen Pegida ein
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14:00 04.12.2016
Allein bis Oktober starben laut Uno-Flüchtlingshilfswerk mehr als 3800 Menschen bei der Überfahrt in Richtung Europa. Quelle: Ong Sos Mediterranee/EPA/dpa
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Dresden

Die Dresdner Hilfsorganisation „Mission Lifeline“ hat juristische Schritte gegen die Anführer von Pegida angekündigt. Grund dafür sind wiederholte Äußerungen von Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz, die dem Seenot-Projekt kriminelle Machenschaften unterstellen. Durch einen kreativen Protest gegen Pegida waren die Helfer ins Fadenkreuz der Asyl-Feinde geraten. Nun soll auf Unterlassung geklagt werden.

Mission Lifeline sammelt zurzeit Geld, um mit einem Schiff im Mittelmeer ertrinkende Flüchtlinge vor dem Tod zu retten. Allein bis Oktober starben laut Uno-Flüchtlingshilfswerk mehr als 3800 Menschen bei der Überfahrt in Richtung Europa. In den vergangenen Wochen hatten einige Pegida-Gegner eine kreative Spendenaktion ins Leben gerufen. Pro Pegida-Anhänger auf der Straße wollen sie einen festgesetzten Geldbetrag an die Seenotretter spenden.

Von DNN

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