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Dresdner Hilfsinitiative kritisiert Sachsens Pläne zur Abschiebung nach Syrien

arche noVa e.V. Dresdner Hilfsinitiative kritisiert Sachsens Pläne zur Abschiebung nach Syrien

Die Dresdner Hilfsorganisation arche noVa kritisiert scharf, dass der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) die Forderung nach einem Ende des Abschiebestopps nach Syrien auf die Agenda der Innenministerkonferenz in Leipzig bringen will.

Sven Seifert, Geschäftsführer des Dresdner Vereins arche noVa, kritisiert die Forderungen vom sächsischen Innenminister Markus Ulbig (CDU).

Quelle: DNN

Dresden. Die Dresdner Hilfsorganisation arche noVa kritisiert scharf, dass der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) die Forderung nach einem Ende des Abschiebestopps nach Syrien auf die Agenda der Innenministerkonferenz in Leipzig bringen will. „Der Krieg ist nicht beendet, es gibt keinen internationalen Friedensplan und kein Abkommen unter der Regie der Vereinten Nationen“, sagt Geschäftsführer Sven Seifert von der Initiative, die sich für Menschen in Not auf der ganzen Welt einsetzt. Seit 2012 leistet der Verein in Syrien humanitäre Hilfe: „Unser Team beobachtet immer wieder Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen militanten Gruppierungen. Von einer gefahrfreien Möglichkeit zur Rückkehr von Geflüchteten kann keine Rede sein“, betont Seifert.

Von awo

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