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Lokales Dresdner Helmholtz-Zentrum rechnet mit US-Supercomputer „Titan“
Dresden Lokales Dresdner Helmholtz-Zentrum rechnet mit US-Supercomputer „Titan“
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17:27 09.09.2015
Ein Computer in einem Rechenzentrum. (Symbolbild) Quelle: dpa
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Damit gehörten die Wissenschaftler zu den wenigen ausländischen Teams, die den Supercomputer „Titan“, der im US-Bundesstaat Tennessee steht, nutzen dürfen. Von den Berechnungen erhoffen sich die Forscher neue Erkenntnisse bei der Krebsbehandlung mit Protonen (geladene Kernteilchen). Experten sehen in der Protonentherapie eine neue Dimension bei der Strahlenbehandlung von Tumoren. Im Unterschied zu Röntgenstrahlen schonen die Protonen gesundes Gewebe. Die üblichen Protonenbeschleuniger sind allerdings bis zu 150 Millionen Euro teuer, weltweit gibt es in Krankenhäusern nur wenige davon. Nach eigenen Angaben wollen die Dresdner Wissenschaftler mit Hilfe des amerikanischen Großrechners eine 3-D-Simulation laserbeschleunigter Teilchen durchführen. „Das könnte in Zukunft zu günstigeren Teilchenbeschleunigern führen, die vor allem in der Medizin benötigt werden“, teilte das Helmholtz-Zentrum mit

dpa

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