Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Dresdner Energiesysteme auf Essener Messe
Dresden Lokales Dresdner Energiesysteme auf Essener Messe
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:42 16.02.2016
Anzeige
Dresden

Vom 16. bis 18. Februar präsentieren Unternehmen aus Dresden und der Region auf der Messe „E-world energy & water“ in Essen neuartige Energielösungen. Auf dem Gemeinschaftsstand des sächsischen Energie-Clusters „Energy Saxony“ stellen die Unternehmen DBI Gas- und Umwelttechnik, FuelCell Energy Solutions, die ITI sowie die ENSO Energie Sachsen Ost und die Drewag Stadtwerke ihre Neuentwicklungen vor. Dazu gehören neue Technologien für Brennstoffzellen und Power-to-Gas sowie Software zur Simulation energetischer Systeme und für eine nachhaltigere und sichere Energieversorgung. Insgesamt 32 Unternehmen aus ganz Sachsen präsentieren sich in diesem Jahr auf der „E-world“. Mit 640 Ausstellern aus 25 Nationen und 24 000 Fachbesuchern aus 80 Nationen ist die E-world energy & water die europäische Leitmesse der Energiewirtschaft und Treffpunkt für Branchenexperten aus aller Welt.

Die FuelCell Energy Solutions GmbH stellt in Essen ein neues Projekt, das europaweit erste Brennstoffzellen-Kraftwerk der Megawatt-Klasse, vor. Der Dresdner Experte auf dem Gebiet der Brennstoffzellentechnologie liefert die komplette Installation des ersten industriellen Brennstoffzellen-Kraftwerks. Diese Kraftwerke werden zur Strom- und Wärmegewinnung für große Gebäude- und Industriekomplexe oder von Energieversorgung zur Netzunterstützung genutzt. Im Unterschied zu Solar- und Windenergie sind Brennstoffzellen wetter- und zeitunabhängige, saubere Energielösungen.

Das Kraftwerk wird von E.ON Connecting Energies, E.ONs Tochterunternehmen für dezentrale Energielösungen, bei einem Mannheimer Industrieunternehmen errichtet und soll Mitte 2016 in Betrieb gehen. Mit einer Nennleistung von 1,4 MW werden dort in Zukunft rund 11,2 GWh Strom und rund 6000 MWh Wärmeenergie aus Erdgas erzeugt – der Mannheimer Spezialist für Produkte aus korrosionsbeständigen und verschleißfesten Werkstoffen kann damit bis zu 46 Prozent der am Standort benötigten elektrischen Energie selbst erzeugen. „Energie-Technologien aus Dresden und der Region schaffen heute die Grundlagen für moderne Energiesysteme von morgen. Beispielsweise gehört Dresden deutschlandweit zu den führenden Standorten für Energiespeicher“, sagt Dr. Robert Franke, Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt.

Von DNN

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Der Gedenkstein, mit dem in Nickern der Opfer des 13. Februars gedacht werden soll, wird von den Grünen heftig kritisiert. Es sei „kein Ort würdigen Gedenkens, sondern ein Wallfahrtsort für Geschichtsrevisionisten,“ sagt Michael Schmelich, Sprecher der Dresdner Grünen.

16.02.2016
Lokales Kommunaler Wohnungsbau in Dresden - SPD-Vorschlag: Neue Woba soll aus Stesad wachsen

Wohnungsbau war das zentrale Thema im Wahlkampf. Doch bis jetzt ist noch nicht eine kommunale Wohnung entstanden. Damit sich das ändert, will die SPD-Stadtratsfraktion auf bestehende Strukturen zurückgreifen und die Stadttochter Stesad für den Wohnungsbau heranziehen.

16.02.2016

Die Dresdner sind offenbar Demo-müde. Beim ersten sogenannten Montagsspaziergang von Pegida nach dem „Festung Europa“-Flop am 6. Februar mussten die Verantwortlichen einen weiteren Rückgang der Teilnehmerzahlen hinnehmen. Zwischen 3000 und 4000 Menschen folgten am Montagabend dem Aufruf der Bewegung.

15.02.2016
Anzeige