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Dresdner „Dreck-weg-App“ rege genutzt – im Juli soll Straßenmusik-App kommen

Online-Service Dresdner „Dreck-weg-App“ rege genutzt – im Juli soll Straßenmusik-App kommen

Die Dresdner Bürgerservice-App mit Dreck-weg-Melder, E-Petition und WC-Finder wird rege genutzt. Anfang Juli soll auch die App für die Regelung der Straßenmusik nutzbar sein.

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Matthias Hundt, Geschäftsführer der Dresden Information GmbH, und Bürgermeister Detlef Sittel (v.l.) zeigen die App-Angebote der Stadt.

Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden. Keine Frage: Die Bürgerservice-App der Stadt wird rege genutzt. Allein 4400 Meldungen gingen laut Statistik seit Einführung der „Dreck-weg-App“ im März 2013 ein. Nach Informationen von André Barth, Ortsamtsleiter Altstadt, dauert es in den allermeisten Fällen nicht länger als drei Tage, bis dann Dreckecken wie überfüllte Mülltonnen tatsächlich beseitigt worden sind. Eine weitere App ist jetzt in Vorbereitung: Anfang Juli soll die App für die Regelung der Straßenmusik nutzbar sein – dann nämlich, wenn die neue Satzung in Kraft tritt (DNN berichteten). Straßenmusiker können sich künftig via App anmelden.

Mit der „Dreck-weg-App“ können Nutzer von Smartphones und Tabletts bekanntlich Schmutzecken in der Stadt (mit Foto) anzeigen, die Meldung geht mit den entsprechenden GPS-Koordinaten im zuständigen Ortsamt ein, das sich dann um die Angelegenheit kümmert. Die App ist nun von der Dresden Information GmbH weiterentwickelt und einerseits in die „DresdenApp“ und andererseits in die „BürgerApp“ eingepflegt worden. Die „BürgerApp“ ist für die Dresdner gedacht, die „DresdenApp“ für Touristen. In beiden Apps finden sich neben der Möglichkeit, Schmutzecken zu melden, ein integrierter Stadtplan, die Dresdner Wettervorhersage und der WC-Finder, der die nächstgelegenen öffentlichen „stillen Örtchen“ anzeigt und auf der „GästeApp“ für die Touris ganz oben rangiert. Nach Informationen von Ordnungsbürgermeister Detlef Sittel (CDU) bietet die „BürgerApp“ außerdem zwei weitere Funktionen: Interessenten können Petitionen online einstellen, mitzeichnen lassen und selbst bestimmen, ob sie veröffentlicht werden sollen. Außerdem gibt es über die „BürgerApp“ die Möglichkeit, per Smartphone Termine in den Bürgerbüros zu buchen. Die beiden Apps sind nach Informationen von Michael Breidung, Leiter des IT-Eigenbetriebes, bislang 22 000 Mal heruntergeladen worden. Beide Apps sind für iOS- und Android-Geräte verfügbar. Die Weiterentwicklung der Apps hat 72 000 Euro gekostet.

Von Katrin Richter

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