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Lokales Dresdner Doktoranden verurteilen Rassismus
Dresden Lokales Dresdner Doktoranden verurteilen Rassismus
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08:23 11.10.2018
Gerade Sachsen profitiert in hohem Maße von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die ihre Fähigkeiten in den Freistaat bringen, schreiben die Doktoranden. Quelle: DNN-Archiv
Dresden

Die rund 550 Dresdner Doktoranden an verschiedenen Forschungsinstituten beziehen nach einem rassistischen Überfall auf eine ausländische Doktorandin Ende September in Dresden Stellung. Die junge Frau wurde in einer Straßenbahn tätlich angegriffen. In einem offenen Brief betont die Doktorandenvertretung, „dass exzellente Forschung nur mit den weltweit klügsten Köpfen erfolgreich sein kann“. In vielen Fällen würden sich die ausländischen Doktoranden auch nach der Promotion eine langfristige Zukunft in Deutschland aufbauen und damit essenzielle Beiträge zu unserem Wohlstand leisten. „Gerade Sachsen profitiert in hohem Maße von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die ihre Fähigkeiten in den Freistaat bringen und so die sächsische Forschung auf internationales Niveau heben“, schreibt die Doktorandenvertretung.

Ihr gehören die Doktoranden des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen, des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf, des Leibniz-Instituts für Festkörper -und Werkstoffforschung sowie die Max-Planck-Institute für Chemische Physik fester Stoffe, für Physik komplexer Systeme sowie für molekulare Zellbiologie und Genetik an.

Von tg

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