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Dresdens größte Musikschule wird Eigenbetrieb

Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresdens größte Musikschule wird Eigenbetrieb

Das Heinrich-Schütz-Konservatorium wird zum 1. Januar ein Eigenbetrieb der Landeshauptstadt. „Die Gründung eines Eigenbetriebs ist für die größte Musikschule Dresdens ein bedeutender Schritt in eine positive Zukunft“, freut sich die bisherige Geschäftsführerin Kati Kasper. Sie wird in Zukunft die Musikschulleiterin sein.

Schüler des Heinrich-Schütz-Konservatoriums bei einem Auftritt.

Quelle: DNN-Archiv

Dresden. Das Heinrich-Schütz-Konservatorium wird zum 1. Januar ein Eigenbetrieb der Landeshauptstadt. „Die Gründung eines Eigenbetriebs ist für die größte Musikschule Dresdens ein bedeutender Schritt in eine positive Zukunft“, freut sich die bisherige Geschäftsführerin Kati Kasper. Sie wird in Zukunft die Musikschulleiterin sein. Seit 22 Jahren wird das Heinrich-Schütz-Konservatorium in der Neustadt als Verein betrieben. Durch die Überführung in einen städtischen Betrieb gewinnt die Schule für Musik und Tanz vor allem an finanzieller Planungssicherheit.

Die Stadtverwaltung plant, das Gehalt für die Musiklehrer auf durchschnittlich 25 Euro pro Stunde aufzustocken. Gleichzeitig sollen neue Stellen im pädagogischem Bereich der Schule geschaffen werden. Das Konservatorium will die nun folgenden organisatorischen Abläufe so gestalten, dass die Musikschüler möglichst wenig von der Umstrukturierung mitbekommen und sich auf ihre Musik konzentrieren können.

Von tg

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