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Dresdens Neujahrsbaby kam 1.18 Uhr - Zwillinge im Uniklinikum

Neujahrsbabys Dresdens Neujahrsbaby kam 1.18 Uhr - Zwillinge im Uniklinikum

„Fertig gestylt und mit Glitzer-Makeup war ich gerade auf dem Weg zur Silvesterparty, dann platzte auf einmal die Fruchtblase“, lachte die 36-jährige Stefanie Trenkner. Zu Neujahr kamen ihre Zwillinge Lottie und Annie im Uniklinikum auf die Welt.

Das Diakonissenkrankenhaus verzeichnet für 2017 einen deutlichen Geburtenanstieg

Quelle: PR

Dresden. „Fertig gestylt und mit Glitzer-Makeup war ich gerade auf dem Weg zur Silvesterparty, dann platzte auf einmal die Fruchtblase“, lachte die 36-jährige Stefanie Trenkner. Zu Neujahr kamen unerwartet und 10 Wochen zu früh ihre Zwillinge Lottie und Annie im Uniklinikum auf die Welt. „Mein Mann und ich waren eigentlich nur für einen Heimatbesuch über Weihnachten und Silvester hier“, erzählte die frischgebackene Mutter, die in der Nähe von Bautzen aufgewachsen ist. Das Paar plante einen ruhigen Abend zu zweit – „aber unverhofft kommt oft“, sagt Tränkner. Erst im vergangenen Jahr hatten die beiden spontan in Las Vegas geheiratet, nun seien ihre Töchter genauso plötzlich auf die Welt gekommen. Die Frühchen wiegen 1435 und 1315 Gramm und sind 40 Zentimeter groß. Beide liegen derzeit noch auf der Kinderintensivstation in Brutkästen, würden sich aber gut erholen, berichtet die 36-Jährige, die um 6.24 Uhr innerhalb von zwei Minuten entbunden hat.

Derweil erblickte Sachsens erstes Neujahrsbaby,  Alrin, schon um 1.18 Uhr das Licht der Welt. Die Tochter syrischer Eltern kam im Städtischen Klinikum Dresden-Friedrichstadt zur Welt – 49 Zentimeter groß und 3530 Gramm schwer. Um 1.44 Uhr tat dann auch die kleine Eleanor ihren ersten Schrei. Das Mädchen wurde im Dresdner Krankenhaus St. Joseph-Stift geboren. Die Geburtshilfe am Diakonissenkrankenhaus erlebte hingegen einen ruhigen Start ins neue Jahr. Erst um 12.14 Uhr kam ein Mädchen zur Welt. 2017 verzeichnete das Diakonissenkrankenhaus insgesamt 1489 Geburten und damit 108 mehr als 2016. Der Anstieg fällt somit deutlicher aus als noch in den beiden Vorjahren. Unter den bis zum frühen Nachmittag im Freistaat geborenen 15 Kindern waren nur zwei Jungen.

Katharina Jakob / Junes Semmoudi

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