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Lokales Dresdens Immobilien im Geldbeutel-Vergleich
Dresden Lokales Dresdens Immobilien im Geldbeutel-Vergleich
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11:57 20.06.2018
Dresdner Immobilien schneiden im finanziellen Vergleich mit anderen Städten relativ gut ab. Käufer bekommen so einiges für ihr Geld. Quelle: Oliver Killig
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Dresden

Wer in Dresden auf der Suche nach einer Wohnung ist, bekommt so einiges für sein Geld geboten. Das zumindest zeigt eine Kaufpreis-Analyse von immowelt.de. Diese verdeutlicht, wie viele Zimmer ein Wohnungskäufer in den 14 größten deutschen Städten für sein Geld bekommt. Dresden erreicht Platz 4 auf der Rangliste der günstigsten Städte.

Generell genügen in 9 von den 14 untersuchten Städten 100.000 Euro, um zumindest eine kleinere Wohnung zu finanzieren. Eine 1-Zimmer-Wohnung kann man in der Elbmetropole schon für 51.000 Euro erwerben. Nur Dortmund, Leipzig und Essen schneiden im Geldbeutel-Vergleich besser ab. Nach Dresden folgt Bremen, dort zahlt man allerdings auch schon 15.000 Euro mehr für ein Zimmerchen.

Die Grafik zeigt, welche Größenordnung eine Wohnung hätte, die man in den Städten mit rund 200.000 Euro erwerben könnte. In Dresden gibt es für den Preis eine 4-Zimmer-Wohnung. Quelle: immowelt.de

Auch in den drei weiteren Größenkategorien liegt Dresden im finanziellen Vergleich auf den oberen Plätzen. Eine 4-Zimmer-Wohnung kostet im Durchschnitt 200.000 Euro. Zum Vergleich: In München reicht dieses Budget laut der Kaufpreis-Analyse gerade mal für eine 1-Zimmer-Wohnung.

Die Berechnungsgrundlage ergab sich aus der Datenbasis der auf immowelt.de inserierten Angebote. Dabei galt jeweils der Angebots-, nicht der Abschlusspreis der Immobilie.

Von Merle Bohlen

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