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Lokales Dresdens Bürgermeister wappnen sich gegen Grippe
Dresden Lokales Dresdens Bürgermeister wappnen sich gegen Grippe
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14:56 07.11.2018
Detlef Sittel bekommt von Nour Sabbagh die Grippe-Impfung. Quelle: Anja Schneider
Dresden

Ein Pieks gegen Grippe: Dresdens Ordnungsbürgermeister Detlef Sittel (CDU) und Finanzbürgermeister Peter Lames (SPD) haben sich im Rathaus gegen Influenza impfen lassen. In Sachsen hat der Anteil der Menschen, der sich gegen Grippe impfen lässt in den vergangene Jahren verringert. Waren es im Winter 2009/2010 noch mehr als ein Drittel aller Sachsen, ließen sich im vergangenen Winter nur noch 26,5 Prozent gegen Influenza immunisieren – ein neuer Negativrekord. Gleichzeitig erkrankten im vergangenem Winter besonders viele Menschen an Influenza. „Nach wie vor ist Influenza eine der meist unterschätzten Erkrankungen, die es gibt“, sagt Dresdens Sprecher Kai Schulz.

Die Impfung sollte im Oktober und November vor der typischen Grippesaison in den Wintermonaten durchgeführt werden. Der Schutz beginnt etwa zwei Wochen nach der Impfung. Neu ist dieses Jahr, dass die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) den Vierfach-Impfstoff empfiehlt. Für Menschen über 60 Jahren, Schwangere, Personen mit chronischen Erkrankungen und Mitarbeiter in Kranken- und Betreuungseinrichtungen werden die Kosten von allen Krankenkassen übernommen. Für alle anderen Versicherten variiert die Kostenübernahme je nach Krankenkasse.

Von Tomke Giedigkeit

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