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Lokales Dresden versteigert Fundsachen künftig online
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17:42 09.09.2015
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Wer noch Besitzansprüche geltend machen will, kann dies bis zum 2. November im städtischen Fundbüro in der Theaterstraße 13 tun, muss aber einen Nachweis vorlegen können. Denn ab dem 3. November werden dann zum Beispiel Alu-Felgen, ein Gabelhubwagen, einen Fahrradanhänger (ohne Kind) und andere Sachen, die im Fundbüro der Polizei abgegeben worden waren, online vertickt. Vor allem die vielen Fund-Drahtesel sind übrigens "schuld" daran, dass das Fundbüro inzwischen auf Internet-Versteigerungen setzt: "Die Stadt hat sich dazu entschlossen, da es mehr Fahrräder zur Versteigerung gibt, als jeweils bei den Veranstaltungen der Stadtkasse angeboten werden können", teilte Rathaus-Sprecher Karl Schuricht auf Anfrage mit.

Übrigens lohnt sich der Besuch des Zoll-Portals schon vorher für Schnäppchenjäger: Im Moment sind zum Bei-spiel 20 Zombie-Comics der Serie "The Walking Dead" im Angebot, stapelweise Rittersport-Schokotafeln, ein kompletter Mülllaster, eine gebrauchte Tuba und knapp 100 Kilogramm Rohschmucksteine aus Mali - woher genau die stammen, weiß nicht mal der Zoll genau.

Fundbüro, Theaterstraße 13, Raum K41, geöffnet dienstags und donnerstags 9 bis 18 Uhr und freitags 9 bis 12 Uhr

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 23.10.2014

hw

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