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Dresden sucht 170 Erzieherinnen und Erzieher

Fachkräfte fehlen Dresden sucht 170 Erzieherinnen und Erzieher

Die Fachkräftesituation an den Kindertagesstätten ist schwierig und wird sich in den nächsten Jahren weiter zuspitzen. Das erklärte Bildungsbürgermeister Hartmut Vorjohann (CDU) auf Anfrage des Linke-Stadtrats Tilo Kießling. Kurzfristig würden für die städtischen Kindertagesstätten 170 Erzieherinnen und Erzieher gesucht.

Dresden fehlen Erzieher.

Quelle: dpa

Dresden. Die Fachkräftesituation an den Dresdner Kindertagesstätten ist schwierig und wird sich in den nächsten Jahren weiter zuspitzen. Das erklärte Bildungsbürgermeister Hartmut Vorjohann (CDU) auf Anfrage des Linke-Stadtrats Tilo Kießling. Kurzfristig würden für die städtischen Kindertagesstätten 170 Erzieherinnen und Erzieher gesucht. In den Kinderkrippen werde der Betreuungsschlüssel auf 1:5 abgesenkt, deshalb würden 80 zusätzliche Stellen benötigt. Die steigenden Kinderzahlen würden zu einem Bedarf von 90 Fachkräften führen.

Da die Stadt vorwiegend junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen würde, müssten längere Ausfallzeiten durch Mutterschutz und Erziehungszeiten eingeplant werden, so Vorjohann. „Noch ist es nicht so, dass wir Stellen nicht besetzen könnten. Es kommt aber teilweise zu temporären Engpässen.“ Die Situation in den Kindertagesstätten könnte aber nicht mit der an den Schulen verglichen werden. Die Stadt versuche unter anderem, Erzieherinnen und Erzieher in Teilzeit auf Vollzeitstellen einzusetzen, um die Personalsituation zu verbessern. Mit Praktika soll das Interesse junger Menschen an der Arbeit in den Kindertagesstätten geweckt werden.

Von DNN

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