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Dresden setzt auf Spielplatzbau: Über 2,8 Millionen Euro für 18 Bauvorhaben

Dresden setzt auf Spielplatzbau: Über 2,8 Millionen Euro für 18 Bauvorhaben

Deutschlands Geburtenhauptstadt setzt voll auf den Neubau, die Rekonstruktion sowie auf die Ausstattung bereits vorhandener Spielplätze mit hochwer- tigeren Spielgeräten.

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Nach witterungsbedingter Verzögerung steht der Spielplatz in der Friedensstraße in der Dresdner Neustadt vor der Fertigstellung.

Quelle: Peter Weckbrodt

Das aktuelle Bauprogramm des Rathauses umfasst insgesamt 18 Vorhaben mit einem Kostenaufwand von mehr als 2,8 Millionen Euro. Einen bedeutenden Anteil stel- len die Fördermittel als Finanzierungsquelle dar.

Gefördert wird der Neubau eines Jugendspielplatzes auf der Roßthaler Straße in Friedrichstadt. Es ist mit 630 000 Euro das zugleich kostenintensivste Vorhaben der Stadt. Aus dem gleichen Topf kamen die 450 000 Euro für das bereits fertig gestellte Objekt auf dem Bischofsplatz in der Neustadt. Im gleichen Stadtviertel, auf der Ottostraße, entstand für 370 000 Euro ein Kleinkinderspielplatz. Ein weiterer geförderter Spielplatzneubau befindet sich für 290 000 Euro in der Friedensstraße kurz vor der Fertigstellung. Hier waren, bedingt durch den langen Winter sowie die Regenflut im Juni, Behinderungen beim Baufortschritt eingetreten. Mit diesen drei attraktiven Spielplätzen besetzt das zwischen Großenhainer und Königsbrücker Straße gelegene Viertel die städtische Spitze in dieser zukunftsträchtigen Investitionsposition und wird zugleich als Wohnstandort spürbar aufgewertet.

Da schneiden die einwohnerstarken "Platten" Prohlis mit 90 000 Euro für den Spielplatz an der Gamigstraße und Gorbitz mit 60 000 Euro für den Gorbitzer Park eher bescheiden ab. Ebenfalls zu den kleineren Vorhaben gehören die in der Würzburger Straße, der Cämmerswalder Straße, im Volkspark Leutewitz, in Altfranken, auf dem Badweg und in der Neuendorfer Straße. Der Spielplatz am oberen Abschluss der Geystraße hat gleich für mindestens zwei Wohngebiete Bedeutung. Von ihm profitieren die Kids in Strehlen und Leubnitz-Neuostra. Seine Fertigstellung verzögerte sich, weil für einige Spielgeräte bisher das Sicherheitsgutachten fehlte. Da ging zunächst die Rasensaat wegen anhaltender Trockenheit nicht auf. Der ausgelegte Rollrasen musste geschont werden, beim vorzeitigen Bespielen wäre er zerstört wurden. Nun steht seine feierliche Übergabe nach umfassender Neugestaltung mit faszinierenden Spielmöglichkeiten unmittelbar bevor. Dieser Spielplatz zählt mit Aufwendungen von 200 000 Euro zu den bedeutenden städtischen Spielplatz-Vorhaben.

Nicht zu kurz im Bauprogramm kommen Dresdens Außenbezirke. Weißig ist gleich mit drei, allerdings vergleichsweise bescheideneren Vorhaben, vertreten. Auf den Spielplätzen auf der Hauptstraße, am Weißiger Bach sowie in der Heinrich-Lange-Straße werden die Spielgeräte ersetzt. Eschdorf erhält am Kirchberg für 50 000 Euro einen neuen Spielplatz.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 16.09.2013

Weckbrodt, Peter

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