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Dresden kürt schnellste Nacktrodler

Dresden kürt schnellste Nacktrodler

Jede Menge heiße Höschen und viel nackte Haut konnten die Zuschauer des RSA-Nacktrodelns am Samstagabend am Friedrichstädter Trümmerberg bestaunen.

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Nacktrodeln 2014 in Dresden.

Quelle: Franziska Viebach

Die 23-jährige Dresdnerin Sandra Stegemann setzte sich beim Nacktrodel-Wettbewerb gegen 28 Konkurrenten durch. Teilnehmer waren unter anderem Micaela Schäfer und Nico Schwanz. Zwei Rodler waren für die Veranstaltung aus der Schweiz angereist. Da sich das Wetter in den letzten Tagen wenig winterlich gezeigt hatte, wurde das Rennen auf einem textilen Rodelteppich aus weißen Kunststoffmatten ausgetragen, einer umweltfreundlichen Alternative zu Kunstschnee.

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Nackte Haut und heiße Höschen - Dresdner Nacktrodeln 2014.

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Siegerin Stegemann war eigentlich nur kurzfristig für jemanden eingesprungen. Jetzt kann sich die Studentin der Tourismuswirtschaft über 2000 Euro Preisgeld freuen: „Wir haben immer nur gewitzelt, wer wohl gewinnen würde. Es ist eine Glückssache.“ Jetzt freut sie sich über den Gewinn, erklärte aber, dass sie froh sei, wenn sie wieder ein T-Shirt anziehen könne: „Denn eigentlich bin ich gar nicht so extrovertiert.“

Vorjahressieger Nico Schwanz schaffte es in diesem Jahr nur auf Platz zwei. Er spendet seine 1000 Euro Preisgeld für einen guten Zweck. Platz drei teilen sich Anja Fröhlich und Christian Freiermuth.

Insgesamt stammte ein Drittel der Teilnehmer aus der Landeshauptstadt. Teilnehmerinnen Lilian Helbig aus Dresden hat es nicht ins Finale geschafft „Aber im nächsten Jahr bin ich wieder dabei. Nacktrodeln ist doch mal was anderes.“

Auf dem Gelände in der Flutrinne an der Dresdner Messe herrschte schon vor Beginn des Rodelwettbewerbs Aprés-Ski-Atmosphäre. Nach der Siegerehrung wurde bis in die Nacht weitergefeiert. „Wir kennen keinen der Teilnehmer hier. Wir sind einfach hier, weil es lustig ist und genießen die Musik,“ erklären die Zuschauerinnen Linda und Petra. Auch Partygast Andreas Ridehaus will einfach nur Spaß haben: „Ich und mein Kumpel haben zwei große Kuhglocken mitgebracht, zum Anfeuern und für die gute Stimmung.“

Franziska Viebach

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