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Dresden investiert in Grundschule Hellerau rund neun Millionen Euro

Bauarbeiten Dresden investiert in Grundschule Hellerau rund neun Millionen Euro

Dresden reagiert auf steigende Schülerzahlen: Ab Sommer 2017 saniert die Stadt den Altbau und die Sporthalle der 84. Grundschule „In der Gartenstadt“ auf dem Heinrich-Tessenow-Weg 28 in Hellerau denkmalgerecht und ergänzt die Anlage um einen Neubau. Rund neun Millionen Euro sind dafür eingeplant.

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Quelle: dpa

Dresden. Millionen-Investition in Schule im Dresdner Norden: Ab Sommer 2017 wird die Landeshauptstadt Dresden den Altbau und die Sporthalle der 84. Grundschule „In der Gartenstadt“ auf dem Heinrich-Tessenow-Weg 28 in Hellerau denkmalgerecht sanieren und einen Neubau mit Verbinder errichten. Auch das bisherige Feuerwehrgebäude und das Hausmeisterhaus sollen nach ihrem Umbau als zusätzliche Schulräume dienen, teilte die Verwaltung jetzt mit. Mit dem Ausbau der 84. Grundschule begegne die Stadt den auch im Dresdner Norden kontinuierlich steigenden Schülerzahlen, hieß es. Zuletzt hatten die Elternvertreter aller acht Schulen im Dresdner Norden auf mangelnde Kapazitäten hingewiesen. Die Prognosen der Stadt würden hinter der Realität hinterherhinken (DNN berichteten).

Im Detail sehen die Planungen vor, dass die Bestandsgebäude saniert, der Lärmschutz und die energetischen Standards verbessert und die haustechnischen Anlagen vollständig erneuert werden. Es würden die Fluchtwege optimiert und der Brandschutz auf den neuesten Stand gebracht. Der Neubau soll sich in das städtebauliche Konzept einfügen.

Auch die Freianlagen würden im Sinne der Erhaltung der Gartenstadt Hellerau aufgearbeitet und umgestaltet. So wird es einen zentralen Campus zwischen den bestehenden Gebäuden geben, der im Norden durch den Neubauriegel begrenzt wird. Dort befindet sich auch der zentrale Eingang mit Hoftor. Der Schulgarten verbleibe auf der jetzigen Fläche und bekomme ein neues Gartenhaus. Es würden ausreichend neue Fahrradstellplätze geschaffen. Ein Ballspielfeld mit Ballfangzaun soll neu entstehen. Im nordöstlichen Grundstücksbereich seien Flächen für Tanz- und Rhythmikübungen sowie ausreichend Bewegungsflächen für naturnahes Spielen geplant.

Die Stadt prognostiziert die Gesamtkosten bislang auf rund 8,9 Millionen Euro und will dafür auch Fördermittel aus dem Sanierungsgebiet „Städtebaulicher Denkmalschutz – Hellerau“ nutzen.

Von I.P.

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