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Lokales Dresden gestern und heute - Wohnblock an der Sarrasanistraße
Dresden Lokales Dresden gestern und heute - Wohnblock an der Sarrasanistraße
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17:18 09.09.2015

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Die investierte 2006 13,5 Millionen Euro in die Sanierung der Blöcke, in denen sich 367 Wohnungen befinden. "Die Gebäude erhielten neue Aufzüge, schönere Treppenflure, verbesserte Wärmedämmung, ebenerdige senioren- und behindertenfreundliche Zugänge, neue Balkone, erweiterte Loggien, Verglasungen und Verschattungen für die Balkone und Loggien, teilweise neue Fliesen in Küchen und Bädern, teilweise neue Dächer sowie verbesserten Brandschutz. Der Preis dafür: Die Miete stieg damals mit Fertigstellung von 3,87 Euro pro Quadratmeter auf 5,02", berichtete damals DNN-Redakteur Ralf Redemund. Dem Wohnblock an der Sarrasanistraße, der dann abknickt und in der Ritterstraße weitergeht, drohte Mitte der 1990er Jahre zunächst der Abriss. Er sollte der Erweiterung des Regierungsviertels Platz machen. Doch das löste damals eine große Protestwelle aus. Der Name Sarrasanistraße erinnert übrigens an das Stammhaus des Zirkus' Sarrasani, das 1912 am Carolaplatz errichtet und am 13. Februar 1945 zerstört wurde.

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Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 17.01.2015

Catrin Steinbach

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