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Dresden Schlusslicht bei Hotelzimmer-Umsatz

Hotel-Report Dresden Schlusslicht bei Hotelzimmer-Umsatz

Der aktuelle STR-Global-Report vom April weist für den Dresdner Hotelmarkt eine Position als weit abgeschlagenes Schlusslicht aller deutschen Großstädte auf.

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Quelle: dpa-Zentralbild

Dresden. Der aktuelle STR-Global-Report vom April weist für den Dresdner Hotelmarkt eine Position als weit abgeschlagenes Schlusslicht aller deutschen Großstädte auf. Aus dem Report geht hervor, dass der Umsatz pro verfügbarem Zimmer in der Landeshauptstadt in den ersten vier Monaten lediglich 36,10 Euro betrug. Das ist zwar etwas mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres (34,60 Euro). Doch im Vergleich zu Dresden liegt der Umsatz in Düsseldorf bei 81,10 Euro, in Frankfurt a.M. bei 86,4 Euro, in Köln bei 83,7 Euro und in München bei 79,9 Euro. Auch ostdeutsche Städte, darunter Leipzig (50,60 Euro) und Rostock (54 Euro) liegen deutlich vor Sachsens Landeshauptstadt. Der deutschlandweise Schnitt beträgt 65,50 Euro.

Nach Ansicht von Johannes Lohmeyer stehen „die Zeichen für den Dresdner Hotelmarkt auf Alarmstufe Rot“. Einen Hauptgrund sieht der Vorsitzende des Tourismusverbandes Dresden (TVD) in der „ruinösen Höhe der Beherbergungssteuer“. „Wir fordern die Politik erneut auf, nun wirklich die Beherbergungssteuer verbraucherfreundlicher zu gestalten und einen Teil der Einnahmen in das Stadtmarketing zu investieren, wie das alle anderen Kommunen auch tun, die Beherbergungssteuern erheben“, sagte Lohmeyer am Montag in Dresden.
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Von Kat.

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