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Lokales Diskussion um Dresdner Hafencity: Investor und Stadt halten an Plänen fest
Dresden Lokales Diskussion um Dresdner Hafencity: Investor und Stadt halten an Plänen fest
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17:59 09.09.2015
So könnte die Hafencity einmal aussehen. Quelle: Archiv

Doch das Hochwasser sorgt nun dafür, dass die Pläne erneut diskutiert werden.

Denn: Das Gelände der Hafencity stand teils Meterhoch unter Wasser. Die Landestalsperrenverwaltung lehnt die Pläne ab. "Eine Hochwasserschutzanlage wäre weder städtebaulich noch wirtschaftlich genehmigungsfähig, da die Betroffenheit vergleichsweise gering ist“, heißt es. Damit würde in der Hafencity bei einem Hochwasser „Land unter“ herrschen.

 

Dass das Projekt gestoppt oder gar gescheitert sei, dementiert die Stadt. "Die Stadt kann nicht einseitig den Beschluss fällen, das Projekt ist gestorben oder nicht. Wir haben lediglich das Verfahren zum Aufstellungsbeschluss angehalten, stellen die Sache auf den Prüfstand", formuliert es Stadtsprecher Kai Schulz.

Investor USD hält an seinen Planungen fest. "Wir haben die Auflagen des Umweltamtes bezüglich des Hochwasserschutzes eingehalten. Wir waren zweimal im Bauausschuss. Dort war man angetan von unseren Plänen. Natürlich planen wir weiter", sagt Jürgen Nufer, bei USD für Projektentwicklung / Verkauf zuständig.

Weitere Details Meinungen zur Hafencity lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der DNN vom 19. Juni und bei DNN-Exklusiv.

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