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Lokales Diese Tiere kämmen sich das Fell
Dresden Lokales Diese Tiere kämmen sich das Fell
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18:08 20.12.2016
Ein Gundi. Quelle: Zoo Dresden/Christin Gensmann
Dresden

Der Zoo hat fünf tierische Neulinge. Es handelt sich um Gundis. Sie gehören entwicklungsgeschichtlich zu den ältesten Nagetierarten der Erde und sind in Nordafrika verbreitet. Optisch erinnern die possierlichen Tiere an Meerschweinchen. Allerdings sind sie mit denen nicht verwandt, weiß Zoo-Kurator Matthias Hendel. „Gundis sind tagaktiv, sehr sozial, agil und behende, klettern und springen sehr gut. Zum Verstecken nutzen sie Felsspalten, Höhlen buddeln sie nicht“, weiß der Fachmann. Das Besondere an den Nagetieren: „Sie haben an den Zehen der Hinterfüße lange Borsten, mit denen die Tiere Fellpflege betreiben“, erklärt Matthias Hendel. Deshalb werden die Gundis auch Kammfinger genannt. Für Besucher dürften die Gundis also ein Anziehungspunkt werden, zumal sich deren neues Zuhause im Giraffenhaus befindet. In der zweiten Etage bewohnen die zwei Männchen und drei Weibchen, die aus dem Zoo Poznan gekommen sind, jetzt ein etwa sechs Quadratmeter großes und 1,80 Meter hohes neues Terrarium.

Von Catrin Steinbach

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