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Diese Tiere kämmen sich das Fell

Gundis – neu im Dresdner Zoo Diese Tiere kämmen sich das Fell

Der Dresdner Zoo hat fünf tierische Neulinge. Es handelt sich um Gundis. Sie gehören entwicklungsgeschichtlich zu den ältesten Nagetierarten der Erde, erinnern an Meerschweinchen, aber sind mit diesen nicht verwandt. Das Besondere an den Gundis: Sie kämmen sich das Fell.

Gundi.

Quelle: Zoo Dresden/Christin Gensmann

Dresden. Der Zoo hat fünf tierische Neulinge. Es handelt sich um Gundis. Sie gehören entwicklungsgeschichtlich zu den ältesten Nagetierarten der Erde und sind in Nordafrika verbreitet. Optisch erinnern die possierlichen Tiere an Meerschweinchen. Allerdings sind sie mit denen nicht verwandt, weiß Zoo-Kurator Matthias Hendel. „Gundis sind tagaktiv, sehr sozial, agil und behende, klettern und springen sehr gut. Zum Verstecken nutzen sie Felsspalten, Höhlen buddeln sie nicht“, weiß der Fachmann. Das Besondere an den Nagetieren: „Sie haben an den Zehen der Hinterfüße lange Borsten, mit denen die Tiere Fellpflege betreiben“, erklärt Matthias Hendel. Deshalb werden die Gundis auch Kammfinger genannt. Für Besucher dürften die Gundis also ein Anziehungspunkt werden, zumal sich deren neues Zuhause im Giraffenhaus befindet. In der zweiten Etage bewohnen die zwei Männchen und drei Weibchen, die aus dem Zoo Poznan gekommen sind, jetzt ein etwa sechs Quadratmeter großes und 1,80 Meter hohes neues Terrarium.

Von Catrin Steinbach

Dresden,Tiergartenstr. 1 51.03692 13.75344
Dresden,Tiergartenstr. 1
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