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Die drei Preisträger des Dresdner Semperopernballs 2017 stehen fest

Hoppe, Johannis, Maffay Die drei Preisträger des Dresdner Semperopernballs 2017 stehen fest

Für den nächsten Semperopernball, der am 3. Februar in Dresden über die Bühne geht, stehen jetzt drei Preisträger fest. Wie viele Orden es beim Ball insgesamt regnet, wollte Ballchef Hans-Joachim Frey noch nicht verraten. Aber es werden mehr sein als 2016. Trotzdem soll nach zwei Stunden getanzt werden können.

Ballimpression

Quelle: Anja Schneider

Dresden. Für den nächsten Semperopernball, der am 3. Februar über die Bühne geht, stehen jetzt drei Preisträger fest. Der Dresdner Schauspieler Rolf Hoppe wird für sein Lebenswerk geehrt. Die Laudatio hält der österreichische Schauspieler und Bühnenregisseur Klaus-Maria Brandauer.

Rolf Hoppe erhält den Preis für sein Lebenswerk

Rolf Hoppe erhält den Preis für sein Lebenswerk.

Quelle: Daniel Förster

Des Weiteren verleiht der Semper-Opernballverein dem rumänischen Präsidenten Klaus Johannis den St. Georgs Orden. Gewürdigt werden soll damit dessen politisches Schaffen und sein entschlossener Einsatz für Europa. „In Zeiten, in denen andere die europäische Idee in Frage stellen, verteidigt Klaus Johannis in verantwortlicher Position und in vorderster Reihe unsere gemeinsamen Werte und Errungenschaften“, begründet Ballchef Hans- Joachim Frey die Wahl.

Dritter in der Ordenrunde ist Peter Maffay. Er wird er „für sein herausragendes kulturelles, gesellschaftliches und soziales Engagement“ mit dem St. Georgs Orden ausgezeichnet und will auch singen.

Wie viele Orden es beim Ball insgesamt gibt, wollte Frey noch nicht verraten. Aber „es werden mehr sein als 2016“. Da gab es fünf Preisträger. „Die Anzahl der Zusagen von Prominenten ist dieses Jahr erheblich höher als letztes Jahr“, hieß es. Aber trotzdem soll das Showprogramm diesmal nicht länger als zwei Stunden dauern. Denn in der Vergangenheit gab es immer wieder Kritik aufgrund der massiven Überziehung. Schließlich ist ein Ball ja zum Tanzen da. „Ich habe versprochen, dass nach zwei Stunden getanzt werden kann und das halten wir auch ein“, verspricht der Ballchef.

Erreichen will er das, indem die Preisverleihungen nicht mehr streng im Rahmen einer Zeremonie erfolgen. „Es gibt Überraschungen, auch draußen.“ Dort ist Gunter Emmerlich mit von der Partie und wird mit den Dresdnern singen.

Ein weiterer prominenter Name sei noch genannt: Schauspieler Hans Sigl – der „Bergdoktor“ – ist für das Kinderhilfswerk Unicef beim Ball dabei. Denn der Erlös der Benefiz-Tombola soll diesmal der „Winterhilfe für Flüchtlinge aus Syrien“ zugute kommen.

Der Ball entwickle sich auch dank Licht- und Videotechnik „noch mehr zu einer bunten Entertainmentshow“, so Frey. Er kündigte zudem beim Debütantentanz eine aufregende Innovation an, „wie wir sie noch nicht hatten“.

Und wie sieht es mit Eintrittskarten aus? Die Flanierkarten sind alle weg. Aber von den teuersten Karten gibt’s noch 25 Stück.

Von Catrin Steinbach

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