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Lokales Die Weiße Rose für ein würdiges und stilles Gedenken in Dresden – Statements zum 13. Februar
Dresden Lokales Die Weiße Rose für ein würdiges und stilles Gedenken in Dresden – Statements zum 13. Februar
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23:18 09.09.2015
Günter Bruntsch (privat), Prof. Achim Mehlhorn (Archiv), Claus Hörrmann (privat), Ludwig Güttler (Kahnert) Quelle: DNNOnline
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Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) ruft zu einer Menschenkette auf, die sich um 18 Uhr als kraftvolles Symbol schützend um die Altstadt schließen soll. Die Auftaktkundgebung findet um 17 Uhr am Brunnen hinter dem Rathaus gegenüber der Kreuzkirche statt.

Im Zeichen der weißen Rose sollen sich die Dresdner zu Toleranz und gegen Extremismus bekennen. Stilles Gedenken ist derweil nur an wenigen Orten in unserer Stadt möglich - etwa am Neumarkt vor der Frauenkirche. Wie sich die Dresdner - bekannte und weniger bekannte - das Erinnern an die Zerstörung Dresdens vorstellen, dazu finden Sie, liebe Leser, am Mittwoch Meinungen auf der Online-Seite sowie quer durch die gedruckte Ausgabe der DNN.

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Ärger mit den Nachbarn: Gegen den Bau von gleich zwei Schulsporthallen haben Anwohner Widerspruch eingelegt. In beiden Fällen geht es um neue Sporthallen für Gymnasien.

09.09.2015

Ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen will am Donnerstag die weltweite Aktion „One Billion Rising“ setzen. Auch in Dresden sind Menschen dazu aufgerufen sich ab 17 Uhr am Dr.-Külz-Ring vor der Altmarktgalerie zu versammeln.

09.09.2015

Wohl kein Tag im Jahr ist in Dresden so präsent wie der 13. Februar. Alljährlich befindet sich die Stadt im Spannungsfeld, wie mit dem Jahrestag der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg umgegangen werden soll und wie sich Dresden gegen die Instrumentalisierung des Datums durch Nazis wehren kann.

09.09.2015
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