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Diana J. erhielt als erste Frau in Ostsachen Brustimplantate mit Nanotechnik

Von Dresdner Schönheitschirurg Diana J. erhielt als erste Frau in Ostsachen Brustimplantate mit Nanotechnik

Seit 13 Jahren spielt Diana J. mit dem Gedanken, sich die Brüste vergrößern zu lassen. Jetzt hat sie sich diesen Traum erfüllt. Aber nicht auf dem herkömmlichen Weg. Die 33-Jährige ist die erste Patientin in Ostsachsen, die von Dr. med. Marwan Nuwayhid, Leiter der Lanuwa Ästhetik in Dresden und Leipzig, die neuartigen B-Lite-Implantate erhalten hat.

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Dr. med. Marwan Nuwayhid schaut sich das Ergebnis an. Sowohl Chirurg als auch Patientin sind mit dem Ergebnis zufrieden.

Quelle: Anja Schneider

Dresden. Seit 13 Jahren spielt Diana J. mit dem Gedanken, sich die Brüste vergrößern zu lassen. Jetzt hat sie sich diesen Traum erfüllt. Aber nicht auf dem herkömmlichen Weg. Die 33-Jährige ist die erste Patientin in Ostsachsen, die von Dr. med. Marwan Nuwayhid, Leiter der Lanuwa Ästhetik in Dresden und Leipzig, die neuartigen B-Lite-Implantate erhalten hat. Das Besondere: Dank spezieller Nanotechnik wiegen diese bei gleichem Volumen etwa 30 Prozent weniger (DNN berichteten).

Für Diana J. der ausschlaggebende Vorteil. Denn sie arbeitet in Chemnitz als „Friseurin aus Leidenschaft“, wie sie sagt, und macht viel Sport. Und weniger Gewicht bedeutet mehr Beweglichkeit. „Deswegen habe ich in diesem Fall die neuen Implantate, die erst seit wenigen Tagen auf dem Markt waren, als Alternative empfohlen“, erklärt Dr. Nuwayhid. Insgesamt fünf Frauen haben seit dieser ersten OP am 4. Mai die B-Lite-Implantate erhalten.

Seit dreieinhalb Monaten also läuft Diana J. nun mit größerer Oberweite durchs Leben. Bereut hat sie diesen Schritt nicht. „Ich hatte schon immer einen kleinen Busen. Aber nach der Geburt meiner Tochter vor viereinhalb Jahren war da gar nichts mehr. Ich habe mich nicht mehr als Frau gefühlt, nicht mehr weiblich“, sagt sie. Also ging sie auf die Suche nach einem entsprechenden Chirurgen. Erst nach einem Hinweis einer Freundin, die ebenfalls Kundin bei Dr. Nuwayhid war, wurde sie fündig.

440 Milliliter-Implantate ließen ihre Brüste von einem A- zu einem D-Körbchen wachsen. Für die Chemnitzerin fast noch ein bisschen zu wenig, da musste der in Dresden und Leipzig tätige Chirurg etwas bremsen. „Es muss natürlich bleiben und zu den Proportionen passen“, findet er. Dennoch hat sich das Erscheinungsbild der 33-Jährigen verändert, das blieb auch in ihrem Umfeld nicht unentdeckt. „Es fällt natürlich auf. Ich präsentiere mich jetzt gern im Bikini. Und natürlich merkt man auch die Blicke der anderen. Das ist schön, war für mich aber nicht der ausschlaggebende Punkt. Ich habe es für mich gemacht“, sagt sie.

Als Fremdkörper oder gar als Ballast nimmt sie die Implantate nicht wahr. Im Gegenteil: „Ich merke sie gar nicht.“ Ein Umstand, den sie sich ordentlich etwas kosten ließ. 7600 Euro musste sie für den Eingriff bezahlen, herkömmliche Implantate schlagen mit 6000 Euro zu Buche. „Ich habe sehr lange dafür gespart. Aber es war mein Traum und das war es mir wert.“ So langsam füllt sich das Loch in der Kasse auch wieder, denn seit der Operation geben ihre männlichen Kunden deutlich mehr Trinkgeld. „Männer sind eben einfach gestrickt“, schmunzelt sie.

Von Christin Grödel

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