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Deutschlands bester Physiklaborant-Azubi kommt aus Dresden

Freude am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf Deutschlands bester Physiklaborant-Azubi kommt aus Dresden

Kevin Bauch will Physiklaborant werden und lässt sich am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf ausbilden. Dank seiner Top-Leistungen hat er am Montag in Berlin die Auszeichnung als bundesbester Auszubildender für den Beruf des Physiklaboranten vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag entgegen genommen.

Kevin Bauch ist Azubi am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und bester Physiklaborant Deutschlands.

Quelle: Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Dresden. Kevin Bauch ist Deutschlands Nummer eins: die Nummer eins unter all den Auszubildenden (Azubis), die den Beruf eines Physiklaboranten erlernen. Am Montag wurde er in Berlin vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag für seine Leistungen ausgezeichnet – mit 96 von 100 Punkten hatte er zu Jahresbeginn 2016 ein überragendes Ergebnis hingelegt.

Der 20-Jährige erlernte seinen Beruf am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), wo man ordentlich stolz ist auf die Ehrung. Das jedenfalls sagt Peter Joehnk, der Kaufmännische Direktor des HZDR. Und wirbt mit dem großen Engagement des Forschungszentrums für die Ausbildung junger Leute. „Natürlich möchten wir die gern bei uns am HZDR halten, erst recht, wenn sie sehr gute Leistungen erzielen“, so Joehnk.

Kevin Bauch ist in Riesa aufgewachsen, hatte sich bereits in der Schule für Naturwissenschaften interessiert und nach dem Realschulabschluss den HZDR-Test für die Ausbildung zum Physiklaboranten mit Bravour gemeistert. Inzwischen arbeitet er am Institut für Fluiddynamik in der Abteilung für Magnetohydrodynamik und schmiedet Pläne für die nahe Zukunft. Um sich die Chance auf ein Studium zu sichern, sattelt er ab August 2017 eine berufsbegleitende Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker für Elektrotechnik drauf. „Ich freue mich darauf, denn ich bin neugierig und finde es toll, zu lernen und Neues zu erfahren“, begründet er, warum er sich nochmal vier Jahre neben dem Job auf die Schulbank setzt.

Sein Rossendorfer Arbeitgeber unterstützt ihn dabei. Institutsleiter Peter Joehnk erklärt dazu: „Der Satz ‚Ich habe ausgelernt‘, hat ausgedient. Wir setzen auf das Konzept des lebenslangen Lernens.“ Zu diesem Konzept gehöre auch die HZDR-Technikerakademie, die erst vor kurzem mit dem Innovationspreis Weiterbildung des Freistaates Sachsen ausgezeichnet wurde. Das HZDR engagiert sich seit 24 Jahren in der Berufsausbildung. In dieser Zeit haben über 220 junge Frauen und Männer ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, davon 85 Prozent mit guten und sehr guten Leistungen.

https://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=0

Von DNN

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