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Der 7. Ladyfashion-Flohmarkt wieder ein voller Erfolg

Stöbern, Kaufen, Handeln Der 7. Ladyfashion-Flohmarkt wieder ein voller Erfolg

Tausende shoppingwütige Frauen tummelten sich am Samstag zum 7. Ladyfashion-Flohmarkt in der Messe. Bei cooler Musik, Latte Macchiato und Snacks wurden Fehlkäufe der einen schnell zum neuen Lieblingsstück der anderen.

Anne Fiegert verkauft ihren selbst gemachten Schmuck.
 

Quelle: Anja Schneider

Dresden.  Am Sonnabendabend von 17 bis 22 Uhr versammelten sich rund 3000 Frauen – und einige wenige Männer – zum 7. Ladyfashion-Flohmarkt in der Messe Dresden. Wie bereits bei den zurückliegenden Veranstaltungen war der Andrang enorm. „Die 200 Standplätze waren bereits nach vier Wochen vergeben. Wir veranstalten diesen Flohmarkt immer im Frühling und Herbst – wenn die Mädels neue Klamotten brauchen“, erklärte Tom Szymkowiak, Organisator des Flohmarktes. In der riesigen Halle gab es für vier Euro Eintritt alles, was Frau sich wünscht: Kleider, Jacken, Schmuck, Accessoires, Parfüm, Kosmetik und natürlich Schuhe.

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200 Ausstellerinnen verkauften beim 7. Ladyfashion-Flohmarkt ausrangierte Klamotten, Schuhe und Kosmetik

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Lisa Bodily (24) und Isabell Rosenkranz (21) waren zum ersten Mal dabei. Die Studentinnen hatten fast ihre kompletten Kleiderschränke aussortiert. Neben diversen Jeans und T-Shirts waren auch Erinnerungsstücke wie Abitur- und Jugendweihekleider dabei. „Wir schreiben gerade unsere Bachelorarbeit in Molekularer Biotechnologie an der TU Dresden. Die Einnahmen vom heutigen Flohmarkt fließen in unsere geplante Weltreise, zu der wir im September aufbrechen“, erklärte Lisa.

Beim Anprobieren und Kombinieren genehmigten sich sowohl Ausstellerinnen als auch die Gäste den ein oder anderen Prosecco. Für beide Seiten war es schließlich eine Win-win-Situation: Die einen machten Sachen, die sie nicht mehr brauchen, zu Geld. Die anderen fanden in der Secondhandware manchmal echte Designerstücke und konnten durch Handeln und Feilschen durchaus Schnäppchen machen.

Auch an die wenigen Männer wurde gedacht. Sie mussten ihren Frauen nicht schlecht gelaunt beim Shoppen hinterher laufen und Tüten tragen. Auf dem Männerparkplatz konnten sie sich in Liegestühlen bei Deep-House-Musik von DJ Tiney und Kaffee oder Limo entspannen. Auch ein Kicker war aufgebaut.

Mit einer Standgebühr von 30 Euro war die Teilnahme am Flohmarkt erschwinglich. Immerhin zehn Prozent der Teilnehmer entschieden sich jedoch für das „Sorglos“-Paket für 75 Euro. Hier wurden ein Tisch, ein Stuhl und ein Kleiderständer bereitgestellt. Es mussten nur noch die zu verkaufenden Sachen mitgebracht werden.

Das zehnköpfige Team der Veranstaltungsfirma Projektzentrum Dresden rund um Tom Szymkowiak hatte alle Hände voll zu tun. Sie organisierten auch den gestrigen Hosenscheißerflohmarkt für Kinder- und Babysachen und touren mit dem Ladyfashion-Flohmarkt und dem Kreativmarkt – in Zusammenarbeit mit dem Onlineshop DaWanda – durch Deutschland.

Von Julia Krumm

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