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Lokales Definitiv keine Anmeldung von Rechtsextremen am 18. Februar in Dresden
Dresden Lokales Definitiv keine Anmeldung von Rechtsextremen am 18. Februar in Dresden
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23:31 09.09.2015
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Allerdings zog der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) seine für 11 Uhr geplante Mahnwache vor dem Gewerkschaftshaus noch zurück.

Stattfinden werden demnach die Großkundgebung der städtischen Arbeitsgruppe 13. Februar auf dem Schloßplatz, es gibt drei Anmeldungen von Kirchgemeinden zu Bittgängen und Mahnwachen sowie eine Sitzung der Dresdner Piratenpartei mit Unterstützung der Berliner Senatsfraktion. Auch zwei Privatpersonen, die dem linken Spektrum zuzurechnen sind, haben laut Stadt Veranstaltungen angemeldet.

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[image:php0T8TOr20120217161714.jpg]Ganz auszuschließen ist es laut Schulz jedoch nicht, dass Neonazis nach Dresden kommen. Im Rahmen von Spontandemos, die vorher nicht anzeigepflichtig sind, sei dies möglich. Laut dem Bündnis Dresden-Nazifrei meldeten die Rechten in mehreren Städten Trauermärsche mit bis zu 100 Leuten an. „Das ist ein Zeichen ihrer Niederlage. Lasst euch davon nicht irritieren. Sie wollen uns auseinanderziehen, indem sie uns dazu bringen, ihnen hinterherzureisen. Wir tun in Dresden das politisch Richtige, indem wir uns gegen einen möglichen Naziaufmarsch und gegen die sächsischen Verhältnisse zur Wehr setzen", teilte das Bündnis mit.

Dresden-Nazifrei will am Samstag von 11 Uhr an vom Hauptbahnhof durch die Stadt bis zum Haus der Begegnung in der Großenhainer Straße ziehen. Unterwegs sind mehrere Zwischenkundgebungen geplant, unter anderem am Polizeipräsidium und am Innenministerium.

sl

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