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Lokales De Maizière in der Dresdner Frauenkirche: Bei Dialog mit Pegida-Demonstranten sind alle in der Pflicht
Dresden Lokales De Maizière in der Dresdner Frauenkirche: Bei Dialog mit Pegida-Demonstranten sind alle in der Pflicht
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17:14 09.09.2015
Die Moderatorin Alexandra Gerlach, Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU), die Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau, Bascha Mika, Landesbischof Jochen Bohl und der Dresdner Politikwissenschaftler Hans Vorländer.
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Auch Institutionen wie Rundfunkanstalten, Handwerkskammern, Kirchen, Parteien, alle seien gefragt, sagte der CDU-Politiker bei einer Podiumsdiskussion am Dienstagabend in der Dresdner Frauenkirche.

Unter dem Titel „Was will das Volk?“ hatten dazu Stiftung Frauenkirche und Deutschlandradio Kultur eingeladen. „Ich bin optimistisch und glaube an die Kraft der Debatte und Aufklärung“, machte de Maizière deutlich. Er fände es trotz der Begleitumstände wunderbar, wenn diese zur Politisierung der Gesellschaft beitrage.

Wie die anderen Podiumsgäste, darunter der sächsische Landesbischof Jochen Bohl, warb er für einen Dialog mit denen, die aus Sorge demonstrierten. „Wir haben eine Vertrauenskrise“, sagte de Maizière. Das zeige, dass Vertrauen verloren gegangen sei - in die Zukunft, aber auch die eigene Kraft zur Veränderung. „Das muss themenweise diskutiert werden.“

lvz

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