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Lokales DNN-Barometer: Nur 14 Prozent fehlt moderne Architektur
Dresden Lokales DNN-Barometer: Nur 14 Prozent fehlt moderne Architektur
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12:01 07.06.2018
Das bekannteste Neubauvorhaben in Dresden ist die Hafencity. Auf dem Baufeld am Neustädter Hafen wird Baufreiheit geschaffen. Quelle: Catrin Steinbach
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Dresden

Nur 14 Prozent der vom Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden befragten 521 Dresdnerinnen und Dresdner glauben, dass sich Dresden zu sehr auf die Erhaltung und den Wiederaufbau alter Bauwerke konzentriert und dabei die moderne Architektur vernachlässigt. Ganz und gar nicht, meinen dagegen 70 Prozent, während 15 Prozent unentschieden sind und ein Prozent keine Antwort geben konnten.

Die Werte ähneln denen im Jahr 1997, als die Meinungsforscher für das DNN-Barometer die gleiche Frage stellten: 15 zu 68 kam damals heraus, dann änderte sich das Meinungsbild gründlich: 2002 vermissten immerhin 29 Prozent moderne Architektur in der Stadt, während 56 Prozent keine Anhaltspunkte für Konservatismus am Bau sahen. 2016 waren die Werte wieder auf 19 zu 65 verschoben.

Umfrageergebnis Quelle: DNN

Das bekannteste Neubauvorhaben in Dresden ist die Hafencity, von der 78 Prozent der Befragten schon einmal gehört haben. An der Herzogin Garten löste bei 63 Prozent einen Aha-Effekt aus, den Wiederaufbau des Narrenhäusels an der Augustusbrücke kennen 62 Prozent. Der Neubau eines Rathauses am Ferdinandplatz sagt 52 Prozent etwas, jeweils 40 Prozent wissen über das Projekt Pfunds Höfe in der Äußeren Neustadt und die Sanierung der Robotron-Kantine Bescheid. 31 Prozent kennen das Moritzhaus der KIB-Gruppe am Neumarkt.

Von tbh

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