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DGB fordert mehr soziale Sicherheit - Menschenkette gegen Rechts

1. Mai DGB fordert mehr soziale Sicherheit - Menschenkette gegen Rechts

Die sächsische DGB-Vorsitzende Iris Kloppich hat in Dresden mehr soziale Gerechtigkeit und Sicherheit in Deutschland gefordert. Die sozialen Abstiegsängste vieler Menschen müssten ernst genommen und entschlossen dagegen vorgegangen werden, sagte Koppich auf der DGB-Kundgebung am 1. Mai in Dresden.

Die sächsische DGB-Vorsitzende Iris Kloppich hat in Dresden mehr soziale Gerechtigkeit und Sicherheit in Deutschland gefordert.

Quelle: Stephan Lohse

Dresden. Die sächsische DGB-Vorsitzende Iris Kloppich hat in Dresden mehr soziale Gerechtigkeit und Sicherheit in Deutschland gefordert. Die sozialen Abstiegsängste vieler Menschen müssten ernst genommen und entschlossen dagegen vorgegangen werden, sagte Koppich auf der DGB-Kundgebung am 1. Mai in Dresden. „Die Spaltung in arm und reich wird immer offensichtlicher. Eine neue Steuerpolitik ist nötig, die niedrige und mittlere Einkommen entlastet“, sagte sie. Die gesetzliche Rente müsse stabilisiert werden. „Altersarmut darf es in einem reichen Land wie Deutschland nicht geben.“

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Die sächsische DGB-Vorsitzende Iris Kloppich hat in Dresden mehr soziale Gerechtigkeit und Sicherheit in Deutschland gefordert. In Dresden kamen allerdings nur wenige Hundert zur Kundgebung am Volkshaus. Etwas mehr Menschen als beim DGB versammelten sich zeitgleich auf dem Alaunplatz.

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Sachsenweit haben am Tag der Arbeit Tausende an den Maikundgebungen der Gewerkschaften teilgenommen. Insgesamt hatte der DGB am Montag zu 14 Maikundgebungen in Sachsen aufgerufen. Sie standen unter dem Motto „Wir sind viele, wir sind eins!“. In Dresden kamen allerdings nur wenige Hundert zur Kundgebung am Volkshaus.

Etwas mehr Menschen als beim DGB versammelten sich zeitgleich auf dem Alaunplatz. Dorthin hatte in Partei Die Linke geladen. Hier sprach unter anderem Parteichefin Katja Kipping.

In Bautzen stellte sich am Montag ein breites Bündnis mit einer Menschenkette einer Maikundgebung der rechtsextremen NPD entgegen. Die Polizei war mit einem straken Aufgebot vertreten. Bis zum Mittag verliefen die Veranstaltungen einem Sprecher zufolge ohne Zwischenfälle. Während sich an der Menschenkette etwa 400 bis 600 Menschen beteiligt hätten, liege die Teilnehmerzahl bei den Rechtsextremisten unter 100.

Von dpa/sl

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