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Chinesen eröffnen Büro in Dresden, weil sie sich für Umwelttechnologie interessieren

Know-how aus Sachsen Chinesen eröffnen Büro in Dresden, weil sie sich für Umwelttechnologie interessieren

Zwei Monate nach dem Besuch von Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt in der südchinesischen Hafenstadt Jieyang lässt sich die deutsch-chinesische Unternehmensgruppe Zhongde Metal Group GmbH am Tatzberg nieder.

Xao Lixuan, Oberbürgermeisterin von Jieyang, mit Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt während des China-Aufenthaltes des Ministers vor zwei Monaten.

Quelle: SMUL / PR

Dresden. Zwei Monate nach dem Besuch von Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt (CDU) in der Metal Eco City (MEC) in der südchinesischen Hafenstadt Jieyang eröffnet die deutsch-chinesische Unternehmensgruppe Zhongde Metal Group GmbH am 20. Juli ein Büro am Tatzberg 47 in Dresden. Die Unternehmensgruppe möchte deutschen Mittelständlern bei einer Ansiedlung in der Metal Eco City in Jieyang behilflich sein.

Chinesischen Unternehmen eröffnet sie im Gegenzug den Zugang zum deutschen Markt. Von Interesse sind dabei vor allem Umwelttechnologien in den Bereichen Abwasser, saubere Luft und saubere Böden. Der Umweltminister der Provinz Guangdong LU Xiulu wird bei der Eröffnung anwesend sein.

Die chinesische Regierung hat den Umweltschutz als Schwerpunktthema im aktuellen Fünfjahresplan für die wirtschaftliche Entwicklung definiert. Innerhalb von wenigen Monaten hat die Staatsführung deshalb mehrere tausend Unternehmen geschlossen, weil diese die verschärften Umweltstandards nicht einhalten konnten. Viele chinesische Unternehmen müssen jetzt umfangreiche Maßnahmen zur Abwasserbehandlung, zur Luftreinhaltung oder zum Bodenschutz umsetzten, um nicht die Betriebserlaubnis zu verlieren.

Von DNN

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