Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales China setzt auf Sachsens Mittelstand: Büro in Dresden geplant
Dresden Lokales China setzt auf Sachsens Mittelstand: Büro in Dresden geplant
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:08 14.05.2017
China will Sachsens Mittelstand zu mehr Investitionen in dem ostasiatischen Land ermutigen. Dazu soll Mitte des Jahres ein Büro in Dresden die Arbeit aufnehmen. Quelle: dpa
Anzeige
Dresden

China will Sachsens Mittelstand zu mehr Investitionen in dem ostasiatischen Land ermutigen. Dazu soll Mitte des Jahres ein Büro in Dresden die Arbeit aufnehmen, wie das Umweltministerium am Sonntag in Dresden mitteilte. Es soll von der Metal Eco City (MEC) eingerichtet werden, die gegenwärtig von der chinesischen Regierung in der Hafenstadt Jieyang im Süden des Landes errichtet wird. Der Gewerbepark MEC lege besonderen Wert auf die Ökologie bei der Ansiedlung neuer Unternehmen. Sachsens Mittelstand habe dabei viel zu bieten, so Umweltminister Thomas Schmidt (CDU) zum Abschluss einer einwöchigen Reise in das asiatische Land.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Ganz im Zeichen der elektrischen Mobilität stand der Sonnabend in und rund um die Gläserne Manufaktur in Dresden. Die Volkswagen AG hatte zum „e-Day“ geladen und bot neben schattigen und bequemen Liegestuhl-Sitzplätzen auf den Wiesen vor der Manufaktur umfassende Informationen zu den Möglichkeiten der E-Mobilität.

13.05.2017

Der Stadtrat hat mit den Stimmen der rot-grün-roten Stadtratsmehrheit die Aufhebung der Bebauungspläne für die sogenannten „Hufewiesen“ in Trauchau beschlossen und gleichzeitig die Verwaltung beauftragt, eine Entwicklung der Fläche als öffentliche Grünfläche vorzubereiten.

13.05.2017

Die CDU fordert von der Stadt eine Bestandsaufnahme für den Investitionsbedarf an Schulen in Dresden. Konsumtive Ausgaben wie in der Jugendhilfe und für das Sozialticket müssten auf den Prüfstand gestellt werden.

13.05.2017
Anzeige