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Bundeswehr simuliert in Dresden den Blackout

Übung für den Notfall Bundeswehr simuliert in Dresden den Blackout

Teile Dresdens zwei Wochen ohne Strom: Dieses Szenario hat die Bundeswehr am Wochenende in der Landeshauptstadt simuliert. Bei der Planübung „Schneller Sachse 2017“ in der Graf-Stauffenberg-Kaserne wurde mit mehr als 140 Soldaten das Zusammenspiel der Streitkräfte mit zivilen Helfern trainiert.

Bei der Planübung „Schneller Sachse 2017“ in der Graf-Stauffenberg-Kaserne wurde mit mehr als 140 Soldaten das Zusammenspiel der Streitkräfte mit zivilen Helfern trainiert.

Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden. Teile Dresdens zwei Wochen ohne Strom: Dieses Szenario hat die Bundeswehr am Wochenende in der Landeshauptstadt simuliert. Bei der Planübung „Schneller Sachse 2017“ in der Graf-Stauffenberg-Kaserne wurde mit mehr als 140 Soldaten das Zusammenspiel der Streitkräfte mit zivilen Helfern trainiert, teilte das Landeskommando Sachsen mit. Dabei ging es um das Krisenszenario eines Blackout, bei dem 20.000 Menschen 14 Tage ohne Strom auskommen müssen.

„Die Übung war herausfordernd und ein toller Erfolg“, sagte der verantwortliche Kommandeur, Oberst Helmut Baumgärtner. Jedes Problem, das erkannt worden sei, könne man jetzt abstellen und dadurch im Ernstfall vermeiden.

Teile Dresdens zwei Wochen ohne Strom: Dieses Szenario hat die Bundeswehr am Wochenende in der Landeshauptstadt simuliert.

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Besonders in Katastrophen komme es darauf an, dass alle Hilfskräfte reibungslos zusammenarbeiteten, um den Menschen schnellstmöglich zu helfen, sagte Oberstleutnant Elmar Wittkopp, Leiter des Lagezentrums im Landeskommando Sachsen.

Im Ernstfall würden in den betroffenen Orten und Landkreisen Krisenstäbe eingerichtet. In diesen sitzen dann auch Soldaten, die wissen müssen, wo die Bundeswehr helfen kann und wie sie diese Hilfe anfordern müssen. Eine entsprechende Krisensitzung wurde bereits am Freitag durchgespielt. Mit dabei unter anderem der Chemnitzer Bürgermeister Sven Schulze und Vertreter von Landesdirektion, Polizei und zivilen Organisationen wie THW und Rotes Kreuz.

Am Samstag trainierten dann die Soldaten, wie die Hilfe der Bundeswehr koordiniert und auf die Bedürfnisse der zivilen Seite abgestimmt wird. Auch der Informationsaustausch zwischen Militär und zivilen Organisationen stand mit auf der Tagesordnung.

DNN

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