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Lokales Bundespräsident beruft Prof. Marina Münkler von der TU Dresden in den Wissenschaftsrat
Dresden Lokales Bundespräsident beruft Prof. Marina Münkler von der TU Dresden in den Wissenschaftsrat
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12:17 23.01.2017
Dr. Marina Münkler, hier zu sehen am Tag der Kinderuni, wird für die nächsten drei Jahre in der Wissenschaftlichen Kommission tätig sein. Neben der Germanistik-Professorin wurde auch der Dresdner Wissenschaftler Prof. Jan-Michael Rost in den Wissenschaftsrat berufen. Quelle: Anja Schneider
Dresden

Dr. Marina Münkler, Professorin für Ältere und frühneuzeitliche deutsche Literatur und Kultur an der Technischen Universität Dresden, ist von Bundespräsident Joachim Gauck als neues Mitglied in den Wissenschaftsrat berufen worden. Der Wissenschaftsrat ist eines der wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremien in Deutschland. Er berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in allen wissenschaftlichen Fragen, Fragen der Forschung und des Hochschulbereichs. Münkler wird für drei Jahre in der Wissenschaftlichen Kommission tätig sein, welcher insgesamt 24 Mitglieder aus Wissenschaft und Forschung angehören.

Neben der Germanistik-Professorin wurde auch der Dresdner Wissenschaftler Prof. Jan-Michael Rost, Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik komplexer Systeme Dresden, in den Wissenschaftsrat berufen. Als Honorarprofessor lehrt er die Theoretische Quantendynamik an der TU Dresden. Eine der ersten Gratulanten war Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange. Die Abgeordnete der SPD- Fraktion freute sich, dass Sachsen jetzt mit drei international ausgewiesenen Wissenschaftlern im Wissenschaftsrat vertreten ist. Professorin Annette Beck-Sickinger, Dozentin für Biochemie und Bioorganische Chemie an der Universität Leipzig, ist bereits seit 2012 Mitglied der Wissenschaftlichen Kommission.

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