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Brauchen wir den Sündenbock?

Vorträge Brauchen wir den Sündenbock?

Am 6. Februar kommt die Veranstaltungsreihe „Ich fühle was, was du nicht siehst“ der Konrad-Adenauer-Stiftung mit einem Vortrag über Sündenböcke zu einem Ende.

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Braucht es immer einen Sündenbock, um sich selbst von anderen abzugrenzen?

Quelle: dpa

Dresden. Am 6. Februar lädt die Konrad-Adenauer-Stiftung um 19 Uhr zum Abschluss ihrer Themenreihe „Ich fühle was, was Du nicht siehst“ ins Dresdner Stadtmuseum (Wilsdruffer Straße 2) ein. Für die menschliche Wahrnehmung ist ein Denken in Kategorien unerlässlich. Dadurch lassen sich auch historisch gewachsene Selbst- und Feindbilder erklären. Welchen Anteil besitzen Emotionen in diesem Zusammenhang? Muss es immer einen sogenannten Sündenbock geben?

Diesem Thema wird sich der Psychologe Gert Sommer in seinem Vortrag „Der Sündenbock - Zur Bedeutung von Emotionen in Selbst- und Feindbildern“ genauer widmen. Die Veranstaltung ist öffentlich. Eine Anmeldung unter der Tel.: 563 44 60 oder per e-Mail an kas-sachsen@kas.de ist empfehlenswert.

Von aml

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