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Lokales Bildervortrag als Zeitreise ins Dresden des 18. Jahrhunderts
Dresden Lokales Bildervortrag als Zeitreise ins Dresden des 18. Jahrhunderts
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12:39 15.01.2018
Hobby-Historiker Christoph Pötzsch lädt zu einer Zeitreise ins Dresden des 18. Jahrhunderts ein.  Quelle: Dietrich Flechtner
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Dresden

Eine Zeitreise ins alte Dresden können Geschichtsinteressierte mit Christoph Pötzsch unternehmen. In einem Bildvortrag mit dem Titel „Dresden im 18. Jahrhundert“ wirft der Hobby-Historiker gemeinsam mit seiner Frau Heidi am Sonntag, den 21. Januar, ab 14 Uhr, im Gemeindehaus der katholischen Pfarrei St. Petrus in Dresden-Strehlen, Dohnaer Str. 53, einen Blick zurück in die Vergangenheit der sächsischen Residenzstadt.

Christoph Pötzsch lädt ein, mit ihm zusammen mehr zu entdecken als die bekannten Geschichten des großen Barockzeitalters, geprägt durch Kurfürst Friedrich August I., genannt „der Starke“ (1670-1733), und seinen Sohn Friedrich August II. (1696-1763). Der Referent, bis Sommer

2017 Leiter des Katholischen Büros, geht auf unterhaltsame Weise fast vergessenen Spuren nach, zeigt zum Beispiel die Auswirkungen, die der Große Nordische Krieg (1700-1721) gegen Schweden auf Sachsen hatte, die diplomatischen Beziehungen und damals errichtete Bauwerke. Er erzählt vom geheimen Toten Briefkasten, den ein sächsischer Verräter benutze, um den Preußen die nötigen Informationen für den Überfall auf Sachsen zu geben. Und er beantwortet die Frage, ob die Jahre nach dem entwürdigenden Frieden von Hubertusburg 1763 tatsächlich so trostlos waren.

Der Eintritt kostet 5 Euro. Reservierungen sind nicht nötig.

Von gä

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