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Beichtmobil macht Halt in Dresden

Beichte auf dem Autositz Beichtmobil macht Halt in Dresden

Beichten auf vier Rädern: Das Beichtmobil des katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ hat in der Dresdner Innenstadt Halt gemacht. „Wir sind offen für Gespräche, unabhängig von Glaube und Weltanschauung“, erklärte Pater Hermann-Josef Hubka am Montag.

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Pater Hermann-Josef Hubka in seinem Beichtmobil

Quelle: dpa

Beichten auf vier Rädern: Das Beichtmobil des katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ hat in der Dresdner Innenstadt Halt gemacht. „Wir sind offen für Gespräche, unabhängig von Glaube und Weltanschauung“, erklärte Pater Hermann-Josef Hubka am Montag. Wer möchte, kann gewissermaßen auf dem Autositz eine Beichte ablegen. Manche Passanten gingen auch erst mehrmals an dem Beichtmobil vorbei. „Und nehmen dann Anlauf.“ Hubka will nach eigenen Worten gerade vor Ostern den Menschen einen Denkanstoß geben. „Wenn uns das gelingt, haben wir schon viel erreicht: einen Moment des Innehaltens.“

In dem zum Beichtmobil umgebauten Campingbus tourt der Pater durch Städte und Gemeinden, ist bei kirchlichen Großveranstaltungen und Stadtfesten im Einsatz. Seit 2004 ist Hubka in ganz Deutschland unterwegs, seit 2013 mit einem neuen und modernen Beichtmobil. Als nächste Stationen stehen Augsburg und eine Wallfahrtskirche bei Heidelberg auf dem Fahrplan.

Pater Hubka schätzt, dass bisher rund 1000 Menschen in seinem Beichtmobil Platz genommen haben. Bis zum Mittag gab es in Dresden zunächst wenig Andrang. „Einzelne Gespräche haben wir geführt“, so Hubka. Das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist in mehr als 140 Ländern unterwegs.

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