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Lokales Bei Saxonia rauchen die Rechner - wirklich
Dresden Lokales Bei Saxonia rauchen die Rechner - wirklich
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15:28 29.03.2017
Stefan Feldevert und Viola Klein mit dem „Räucherrechner“. Quelle: Hauke Heuer
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Dresden

Beim Dresdner IT-Unternehmen Saxonia rauchen nicht nur die Köpfe, sondern der Branche entsprechend zumindest sprichwörtlich auch die Rechner. Da passt es, dass Saxonia zur Weihnachtszeit seinen treuen Kunden 150 „Räucherrechner“ schenkte. Hergestellt wurde das kuriose und limitierte Produkt von den Kunstgewerbe-Werkstätten Olbernhau (KWO) – Experten in der Herstellung von Räuchermännchen. Jetzt wurde der „Räucherrechner“ sogar auf der Spezialmesse für Werbemittel „Haptica“ mit einem „Promotional Gift Award“ ausgezeichnet.

„Dafür, dass wir keine klassischen Weihnachtsgrüße verwenden, sind wir schon seit Jahren bekannt. Deshalb haben wir uns mit dieser besonderen Idee an die KWO gewandt“, erklärt Saxonia-Geschäftsführerin Viola Klein. Im Erzgebirgischen Olbernhau fanden die IT-Experten den Partner für ihr ausgefallenes Projekt. Die KWO haben große Erfahrungen mit individualisierten Räuchermännchen. Neben dem klassischen Sortiment wurden hier bereits rauchende Bundespolizisten, Udo Lindenberg oder gar die Mitglieder der Rockband „Rammstein“ als Räuchermännchen umgesetzt.

„Die Zusammenarbeit mit Saxonia verlief Hand in Hand und hat bestens funktioniert. Die Auszeichnung mit dem Award ist nun der Ritterschlag für das Projekt“, erklärt KWO-Geschäftsführer Stefan Feldevert. Die Herstellung von Merchandise-Räuchermännchen werde für das Unternehmen zunehmend wichtiger und mache einen immer größeren Teil der Produktion aus, so Feldevert.

Von hh

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