Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Bauarbeiten bremsen Radfahrer aus
Dresden Lokales Bauarbeiten bremsen Radfahrer aus
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:55 06.07.2018
Symbolbild Quelle: dpa
Anzeige
Dresden

Wegen Bauarbeiten an Brücken müssen sich Radfahrer und Fußgänger gleich an zwei Stellen in Dresden auf Sperrungen und Behinderungen einstellen. Noch bis 13. Juli lässt die Verwaltung die Fugen an der Querung über den Kaitzbach an der Teplitzer Straße in Streh­len erneuern. Dabei werden die We­ge zum Teil gesperrt. Radfahrer und Fußgänger werden am Baugeschehen vorbeigeleitet.

Am Montag beginnen Bauleute zudem an der Hohnsteiner Straße in der Radeberger Vorstadt mit Reparaturarbeiten an der Brücke über die Prießnitz. An der Brücke werden Fugen und Teile des Betons erneuert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 3. August. Der dort verlaufende Rad- und Gehweg muss in diesem Zeitraum gesperrt werden. Die Arbeiten an der Querung über die Prießnitz kosten etwa 8000 Euro, für die Brücke in Strehlen rechnet die Stadt mit Ausgaben in Höhe von etwa 11 000 Euro.

Von seko

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Auf mögliche Bombenblindgänger und andere Kampfmittel wird jetzt der Boden am Ferdinandplatz untersucht, bevor mit dem eigentlichen Bau des neuen Verwaltungsgebäudes für Dresden begonnen werden kann. Vor dem Baustart sind Dresdner aufgerufen, ihre Wünsche für die zukünftige Verwaltung abzugeben.

06.07.2018

Bauarbeiter sanieren ab Montag eine wichtige Kreuzung in Blasewitz. Die Arbeiten am Knoten Goetheallee, Prellerstraße und Käthe-Kollwitz-Ufer sollen bis Mitte September dauern. Es kommt dabei zu Sperrungen.

06.07.2018

450 Euro sollen rund 50 Garagenbesitzer in Dresden an die Stesad für den Abriss ihrer Garagen zahlen. Sie selbst finden Firmen, die das zu einem billigeren Preis übernehmen würden – doch die Stesad lehnt ohne Begründung ab. Auch neue Tore dürfen die Besitzer nicht behalten – schließlich sei deren Schrottwert bereits in die Abrisskosten einberechnet.

06.07.2018
Anzeige