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Lokales Bau der Zentralhaltestelle an der Kesselsdorfer Straße beginnt
Dresden Lokales Bau der Zentralhaltestelle an der Kesselsdorfer Straße beginnt
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11:38 30.03.2018
So soll die Zentralhaltestelle aussehen.  Quelle: DVB (Grafik)
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Dresden

 Am Montag beginnt die heiße Phase für den Umbau der Kesselsdorfer Straße. Zwischen Tharandter Straße und Gröbelstraße soll auf eine neue Zentralhaltestelle für die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) entstehen. Für den Kraftfahrzeugverkehr wird der Bereich gesperrt. Die Autofahrer müssen über die Wernerstraße in Richtung Stadtzentrum fahren, wenn die Zentralhaltestelle ans Netz geht.

Ab Montag werden die Verkehrsknoten im Umfeld der künftigen Zentralhaltestelle an die neue Verkehrsführung angepasst. Es handelt sich um die Kreuzungen Kesselsdorfer Straße/Rudolf-Renner-Straße, Wernerstraße/Reisewitzer Straße, Wernerstraße/Löbtauer Straße, Hirschfelder Straße/Freiberger Straße/Fabrikstraße, Kesselsdorfer Straße/Wernerstraße/Gohliser Straße und Löbtauer Straße/Bodelschwingstraße/Hirschfelder Straße.

Die Bauarbeiten beginnen an den Kreuzungen Kesselsdorfer Straße/Rudolf-Renner-Straße und Hirschfelder Straße/Freiberger Straße/Fabrikstraße. Die Umbauarbeiten an allen genannten Kreuzungen dauern laut Stadtverwaltung bis voraussichtlich 30. Juni 2018. Zu den Arbeiten gehören der Neubau von Ampeln mit der Errichtung von Masten, Kabelschächten und Schutzrohrstrecken, dabei werden Fußwege und Fahrbahnen aufgebaggert. Es werden auch Arbeiten an den Fahrleitungen der DVB, an den Straßenlaternen und an den Trinkwasserleitungen ausgeführt.

Während der Bauarbeiten müssen immer wieder Straßenabschnitte für den Verkehr gesperrt werden, so die Verwaltung. Die Kraftfahrer werden gebeten, die jeweils ausgeschilderten Umleitungsstrecken zu beachten. Die Kosten für den Umbau der Knoten betragen laut Stadt rund 1,6 Millionen Euro.

Im Frühjahr 2018 soll dann der eigentliche Bau der Zentralhaltestelle beginnen. Dafür werden auch rund 450 Meter der Kesselsdorfer Straße grundhaft ausgebaut. So sollen neue Gleise verlegt und Geh- und Radwege errichtet werden. Auch die Versorgungsleitungen im Erdreich werden erneuert.

Bis zu 750 Fahrgäste pro Stunde werden an der neuen Zentralhaltestelle das Angebot des Öffentlichen Nahverkehrs nutzen. Es handelt sich damit um eine der am meisten frequentierten Haltestelen der Stadt. Der Bau der Zentralhaltestelle ist Teil des Stadtbahnprogramms 2020 und soll die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer verbessern. Die Gesamtkosten liegen bei rund zehn Millionen Euro.

Von Thomas Baumann-Hartwig

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