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Bachmann klagt erneut gegen Leitungsverbot

Pegida am Montag Bachmann klagt erneut gegen Leitungsverbot

Auch nach dem gekippten Pauschalverbot einer Versammlungsleitung durch Lutz Bachmann darf der Pegida-Frontmann in Dresden keine Versammlung leiten. So hat es zumindest die Versammlungsbehörde für die gestrige Demo der Islamgegner entschieden.

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Lutz Bachmann
 

Quelle: dpa-Zentralbild

Dresden.  Auch nach dem gekippten Pauschalverbot einer Versammlungsleitung durch Lutz Bachmann darf der Pegida-Frontmann in Dresden keine Versammlung leiten. So hat es zumindest die Versammlungsbehörde für die gestrige Demo der Islamgegner entschieden und werde es wohl auch weiter tun, wie Bachmann in seiner Rede vor 1600 bis 1800 Pegidisten („Durchgezählt“) auf dem Schlossplatz vermutete. Dagegen wolle er klagen.

Bachmann, der vergangene Woche wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, tat anschließend wenig, Vertrauen in seine Eignung zu wecken. Polizisten und Juristen, von denen er angeblich „hunderte“ Zuschriften erhalte, forderte er zu einer „Revolution“ auf. Zudem wolle er „den Idioten kräftig in den Arsch treten“, wie er über kritische Stimmen meinte. Es sei ein Fehler, auf Andersdenkende zuzugehen, „die man doch eigentlich hassen sollte“. Mit diesen wenig besinnlichen Worten schickte er seine Anhänger auf die Demo, die von einem kurzen Blockadeversuch von Pegida-Gegnern gestört wurde.

Von DNN

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