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Aus dem früheren Café Prag am Altmarkt wird bis Mitte 2013 eine Markthalle

Aus dem früheren Café Prag am Altmarkt wird bis Mitte 2013 eine Markthalle

Die Ausschreibungen für die Gewerke laufen bereits. Spätestens im Sommer könnte es mit dem Umbau und der Erweiterung losgehen. Aus dem früheren, in den 50er Jahren erbauten Kaffeehaus und späteren Varietétheater Café Prag soll bis Mitte 2013 eine "Markthalle Café Prag" werden.

Dafür investiert die Augsburger Patrizia Immobilien AG rund neun Millionen Euro.

Wie Patrizia-Sprecherin Simone Wipplinger gegenüber DNN mitteilte, umfasst das Projekt das alte Variethétheater und einen Neubau mit markanter Glasfassade und einem 16 Meter hohen Turm. Die bestehende Altbau-Fläche von rund 2300 Quadratmetern werde um 1700 Quadratmeter auf dann rund 4000 Quadratmeter erweitert. "Es ist geplant, auf den drei Etagen insgesamt rund 40 Verkaufsstände unterzubringen", so Wipplinger.

Bereits 20 Prozent vermietet

Die Patrizia plant in der "Markthalle Café Prag" Stände für Gemüse, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, aber auch Accessoires sowie Koch-Utensilien und Geschirr. Ein Fünftel der Geschäftsflächen sei bereits vermietet, erklärte Projektleiter Andreas Friedrich. Für die Gastronomie habe man die Radeberger Exportbierbrauerei verpflichten können, freute sich Friedrich. Im Erdgeschoss sei eine Mischung aus Handelsflächen und Gastronomie geplant, im ersten Obergeschoss gebe es vornehmlich gastronomische Stände, ergänzt durch eine Bühne für Veranstaltungen und Konzerte. "Dazu kommen zwei große, insgesamt 500 Quadratmeter umfassende Gastronomieflächen im Turm-Rondelle", erläuterte der Patrizia-Projektleiter. Die neue Markthalle soll eine Begegnungsstätte werden.

Das Café Prag war nach dem Auszug eines italienischen Restaurants 2007 in einem erbärmlichen Zustand. Anfang des Jahres wurden alle alten Einbauten herausgerissen. Die Erweiterung auf der Hofseite war schon in den Projektplänen zum Bau der Altmarkt-Galerie enthalten. Der jetzige Entwurf geht auf die Dresdner Architekten Christine Borchers und Dietmar Kretschmar zurück. In den Altbau werden zwei Rolltreppen eingebaut, in den Neubau gläserne Aufzüge. Ralf Redemund

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 26.04.2012

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