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Lokales Nach heftigen Regenfällen in Sachsen – das Wetter bleibt unberechenbar
Dresden Lokales Nach heftigen Regenfällen in Sachsen – das Wetter bleibt unberechenbar
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13:31 03.06.2018
Unwetter und massive Regenfälle im Dresdner Norden Quelle: Tino Plunert
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Dresden

Nach den turbulenten Tagen Ende Mai und Anfang Juni bleibt das Wetter auch am Sonntag und in der kommenden Woche unberechenbar. Am Sonntag werde der Himmel vom Nordwesten bis zur Lausitz bewölkt, im Rest Deutschlands oft sonnig sein. Im Tagesverlauf soll es dann etwas wolkiger werden. Die Temperaturen erreichen im Norden und in der Mitte Höchstwerte von 21 bis 25 Grad, im Süden und Osten steigen die Werte bis 27 Grad. 

In den vergangen Tagen hatte es vielerorts heftig geregnet und gewittet. Die extreme Wärme macht den Menschen in zahlreichen Regionen zusätzlich zu schaffen. Auch die Straße blieb von den Auswirkungen der Hitzewelle  nicht verschont – so bildeten sich unter anderem Schäden an der Betondecke der A 1 zwischen Bad Oldesloe und dem Autobahnkreuz Bargtheide.

In Sachsen und Sachsen-Anhalt liefen am Samstag in mehreren Orten nach kräftigen Regenfällen die Aufräumarbeiten. Stark betroffen waren laut DWD das Osterzgebirge, Teile der Lausitz sowie der Raum Dresden. Die Einsatzkräfte mussten vor allem Keller und Tiefgaragen leer pumpen. Zu heftigen Regenfällen kam es auch in Halberstadt. „Dort gibt es voraussichtlich auch schwere Schäden“, sagte ein Sprecher von der Leitstelle der Feuerwehr Ostsachsen.

Doch auch wenn es sich in vielen Teilen Deutschlands nun etwas beruhigt - es kann örtlich weiterhin donnern, blitzen und regnen: Im Bergland und im Nordosten drohen am Sonntag einzelne, dann aber teils kräftige Gewitter.

In der Nacht zum Montag geht die Gewitterwahrscheinlichkeit deutlich zurück, stellenweise werde es neblig. Die Tiefstwerte sollen dann bei 10 bis 16 Grad liegen. Am Montag bleibt es laut DWD heiter, im Nordwesten ziehen aber starke Wolken auf. Im Norden wird es am Montag aber dennoch trocken mit Höchstwerten von 25 bis 29 Grad. An der See und im Bergland sind es 19 bis 24 Grad.

Auf das Bergland, die Alpen und den Südwesten Deutschlands kommen dann häufige Schauer und teils kräftige Gewitter zu. Unwetter mit heftigem Starkregen seien dort nicht ausgeschlossen. Im Süden drohen auch am Dienstag noch weitere Schauer und Gewitter mit lokal heftigem Starkregen. Im Norden soll es bei Höchsttemperaturen von 21 bis 29 Grad trocken bleiben.

dpa

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