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Arbeitslosenquote in Dresden sinkt auf 6,2 Prozent

Arbeitslosigkeit weiter rückläufig Arbeitslosenquote in Dresden sinkt auf 6,2 Prozent

Die Zahl der Arbeitslosen in Dresden ist im Oktober weiter gesunken. Laut den Zahlen der Arbeitsagentur waren im Oktober 18.029 Dresdner arbeitslos gemeldet. Das sind 263 weniger als im Vormonat und 1626 weniger als vor einem Jahr. Die Erwerbslosenquote sank auf 6,2 Prozent.

Die Zahl der Arbeitslosen in Dresden ist im Oktober weiter gesunken.

Quelle: Döring

Dresden. Die Zahl der Arbeitslosen in Dresden ist im Oktober weiter gesunken. Laut den Zahlen der Arbeitsagentur waren im Oktober 18.029 Dresdner arbeitslos gemeldet. Das sind 263 weniger als im Vormonat und 1626 weniger als vor einem Jahr. Die Erwerbslosenquote sank auf 6,2 Prozent. Inklusive Unterbeschäftigung liegt die Quote bei 8,6 Prozent. Das sei ein neuer Bestwert.

„Mit rund 18.000 Arbeitslosen in Dresden liegt die Arbeitslosenquote erstmalig unweit der Sechs-Prozent-Marke. Erfreulich dabei ist insbesondere der Rückgang der jugendlichen Arbeitslosen mit einem Minus von rund zehn Prozent. Hier wirkt der Ausbildungsbeginn bzw. der Start ins Berufs-leben all derjenigen nach, die verspätet einmündeten“, erklärt Thomas Wünsche, Chef der Dresdner Arbeitsagentur. Allerdings sinke die Zahl der offenen Stellen langsam. Aktuell sind aber trotzdem noch 1.063 Stellenangebote offen.

Auch sachsenweit sanken die Zahlen, und zwar erstmals unter 130.000 Arbeitssuchende. Das geht aus den am Donnerstag in Chemnitz veröffentlichten Zahlen der Arbeitsagentur für den Freistaat hervor. Danach waren im Oktober 128.500 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet. Dies seien 2000 weniger als im Vormonat, teilte die Regionaldirektion mit. Die Arbeitslosenquote sank im Vergleich zum September um 0,1 Prozentpunkt auf 6,1 Prozent. Gegenüber dem Oktober 2016 verringerte sich die Zahl der Arbeitslosen um mehr als 15.100.

Mehr Bewerber, weniger Lehrstellen: Das Ausbildungsjahr

Verkäufer ist weiterhin der Top-Ausbildungsberuf in Dresden – das ergab die Bilanz des Ausbildungsjahres 2016/17, die die Arbeitsagentur ebenfalls am Donnerstag vorlegte. 2.322 Bewerber nahmen die Angebote der Behörde in Anspruch, 97 davon blieben unversorgt – zehn mehr als im Vorjahr.

„Mit diesen Jugendlichen arbeiten die Spezialisten unserer Berufsberatung weiterhin mit Hochdruck daran, eine geeignete Ausbildungsstelle zu finden“, kommentiert Wünsche die Situation am Ausbildungsmarkt. Insgesamt stieg die Zahl der Bewerber umd 5,7 Prozent an, die Zahl der freien Stellen sank hingegen um 2,7 Prozent. Trotzdem stünde rein rechnerisch pro Bewerber 1,1 Stelle zur Verfügung. 136 Ausbildungsplätze sind noch unbesetzt.

DNN/fs

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