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Angeklagte im Prozess gegen „Freie Kameraden“ gibt Vorwürfe zu

Rechtsextreme Gruppierung Angeklagte im Prozess gegen „Freie Kameraden“ gibt Vorwürfe zu

Im Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder der rechtsextremen „Freien Kameradschaft Dresden“ hat die angeklagte junge Frau ausgesagt. Sie gab am Freitag vor dem Dresdner Landgericht zu, bei Überfällen auf Ausländer und ein linksalternatives Wohnprojekt 2015 in Dresden dabei gewesen zu sein.

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Aufnahme vom Prozessauftakt

Quelle: dpa

Dresden. Im Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder der rechtsextremen „Freien Kameradschaft Dresden“ hat die angeklagte junge Frau ausgesagt. Sie gab am Freitag vor dem Dresdner Landgericht zu, bei Überfällen auf Ausländer und ein linksalternatives Wohnprojekt 2015 in Dresden dabei gewesen zu sein. Die 27-Jährige erklärte aber, nicht aktiv mitgemacht, von vielen Sachen nichts gewusst zu haben und sich von Gewalt zu distanzieren. Ihr und fünf weiteren Beschuldigten werden Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, gefährliche Körperverletzung, Landfriedensbruch und das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion vorgeworfen.

dpa

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