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André Sarrasani bezieht neue Spielstätte am Dresdner Elbepark

Alles auf Anfang André Sarrasani bezieht neue Spielstätte am Dresdner Elbepark

Neuer Standort, neues Glück: Zirkusdirektor André Sarrasani hat am Mittwoch offiziell sein neues Veranstaltungsgelände auf dem Elbepark-Areal bezogen. Im Oktober beginnen die Aufbauarbeiten für das Zelt, die Premiere für die neue Dinnershow „Elements III“ soll am 24. November folgen.

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Der erste Nagel sitzt: André Sarrasani (r.) nimmt sein Areal am Elbepark in Besitz, Centermanager Gordon Knabe packt kräftig mit an.

Quelle: Anja Schneider

Dresden. Neuer Standort, neues Glück: Der von Geldsorgen gebeutelte Zirkusdirektor André Sarrasani hat am Mittwoch offiziell sein neues Veranstaltungsgelände auf dem Elbepark-Areal bezogen. Davon zeugt zunächst eine Vorverkaufsstelle direkt an der Spielstätte, die künftig ganzjährig genutzt wird. „Nach der langen Planungsphase können wir nun endlich ein Gefühl für den Ort bekommen und den neuen Platz nach und nach beziehen“, sagte der Geschäftsführer der Sarrasani Entertainment GmbH sichtlich erleichtert. Im Oktober beginnen die Aufbauarbeiten für das Zelt, die Premiere für die neue Dinnershow „Elements III“ soll am 24. November folgen.

Service

Öffnungszeiten Vorverkaufsstelle (vor dem Möbelhaus Höffner):
Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr

„Sarrasani-Schnuppertage“

Mittwoch, 27. September:
16, 17 und 18 Uhr
Donnerstag, 28. September:
16, 17 und 18 Uhr
Freitag, 29. September:
17, 18 und 19 Uhr

Für Sarrasani ist die Kooperation mit dem Elbepark ein Glücksfall. Der Zirkusdirektor, der sich im vergangenen Jahr vor allem mit der Ausstellung „Real Bodies“ am Wiener Platz verkalkuliert hatte, nennt das Areal direkt vor dem Möbelhaus Höffner hinsichtlich der zahlreichen Parkplätze und der guten Verkehrsanbindung den „perfekten Rahmen“. „Wir waren am Wiener Platz nicht erfolgreich, aber das hindert uns nicht, neue Formate zu suchen“, so André Sarrasani.

Ein Glücksfall sind auch die monetären Angelegenheiten. „Wir wollen uns nicht bereichern, sondern diesem Familienunternehmen helfen. Wir haben deshalb eine ’Spaßmiete’ vereinbart und sind der Sarrasani GmbH in erheblichen Größenordnungen entgegengekommen“, sagt Gordon Knabe, der Centermanager des Elbeparks. Für Sarrasani eine „extreme wirtschaftliche Erleichterung.“ Sollten die Geschäfte gut laufen, wird allerdings neu verhandelt.

Ganz ohne Hintergedanken aber ist auch Knabe nicht. Der Centermanager erhofft sich Synergieeffekte und Gäste, die sich vor der Dinnershow noch auf eine Shoppingtour begeben. Ohnehin soll es bei der Spielstätte allein nicht bleiben. „Sarrasani ist für uns nicht nur ein Mieter. Gemeinsam werden wir verschiedene Aktionen auf die Beine stellen“, kündigt Knabe an. So ist für das kommende Jahr beispielsweise eine Sarrasani-Ausstellung geplant. In der letzten Septemberwoche ist der Magier zudem mit einem Kurzprogramm im Rahmen der „Sarrasani-Schnuppertage“ an insgesamt drei Tagen im Elbepark zu erleben.

Nun gilt die Konzentration aber zunächst allein der neuen Dinnershow. „Es ist ein Knochenjob bis zur Premiere, aber das motiviert mich. Alles andere tritt dabei in den Hintergrund“, sagt Sarrasani im Hinblick auf das laufende Insolvenzverfahren. 2500 Karten sind bereits für die neue Show verkauft, die Werbung dafür läuft gerade erst an. Tickets gibt es an der neuen Vorverkaufsstelle am Elbepark sowie allen anderen bekannten Vorverkaufsstellen und beim Online-Ticketpartner etix.

Von Christin Grödel

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