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Lokales Andrang im Dresdner Teddy-Krankenhaus - Kuscheltiere als Patienten
Dresden Lokales Andrang im Dresdner Teddy-Krankenhaus - Kuscheltiere als Patienten
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23:43 09.09.2015
Das Teddy- Krankenhaus am Universitätsklinikum Dresden zeigt Kindern spielerisch die Versorgung von Patienten und soll ihnen die Angst vor Ärzten nehmen. Quelle: Arno Burgi dpalsn

Noch bis Donnerstag ist das Teddy- Krankenhaus am Universitätsklinikum Dresden für Patienten geöffnet.

Bei dem Projekt geht es darum, Kindern auf spielerische Weise die Angst vor dem Arzt zu nehmen. Mit ihren Kuscheltieren im Arm können sie einem Facharzt für „Stofftierheilkunde“ - einem Medizinstudenten - ein erdachtes Leiden schildern und dann bei der Behandlung zusehen. In diesem Jahr werden rund 1100 Kinder im Teddy-Krankenhaus erwartet. Nach Angaben der Organisatoren haben auch die als Ärzte eingesetzten Studenten etwas davon.

Ihr Einsatz bietet ihnen die Möglichkeit, Erfahrungen im Umgang mit Kindern zu sammeln und mehr über Pädiatrie zu erfahren. Das Teddy-Krankenhaus geht auf eine Idee aus den USA zurück. Dort hatten Krankenschwestern 1989 eine derartige Einrichtung ins Leben gerufen. In Schweden wurde es neun Jahre später zu einem Studentenprojekt. Als solches ist es auch in Deutschland populär. Inzwischen gibt es an fast allen 36 Medizinischen Fakultäten in Deutschland ein Teddy-Krankenhaus.

dpa

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