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Analyse sieht Pegida als „rechtspopulistische Empörungsbewegung“

Hans Vorländer Analyse sieht Pegida als „rechtspopulistische Empörungsbewegung“

Die Pegida-Bewegung wird durch Ressentiments gegenüber Ausländern sowie Hass- und Hetzreden gegen Politik und Medien zusammengehalten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von Politikwissenschaftlern um den Dresdner Professor Hans Vorländer.

Dresden. Die Pegida-Bewegung wird durch Ressentiments gegenüber Ausländern sowie Hass- und Hetzreden gegen Politik und Medien zusammengehalten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von Politikwissenschaftlern um den Dresdner Professor Hans Vorländer.

Allerdings gebe Pegida in Deutschland kein einheitliches Bild ab, sagte er am Mittwoch bei der Vorstellung der in Buchform verfassten Untersuchung „Pegida - Entwicklung, Zusammensetzung und Deutung einer Empörungsbewegung“. Während andernorts rechte und rechtsextreme Gruppen das Bild gezeichnet hätten, sei das Dresdner Original eine „Empörungsbewegung“, die sich selbst in die rechtspopulistische und zum Teil auch offen rassistische Ecke gestellt habe.

dpa

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