Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Adventskonzert des Dresdner Kreuzchors fast ausverkauft
Dresden Lokales Adventskonzert des Dresdner Kreuzchors fast ausverkauft
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:30 14.12.2016
Kreuzkantor Roderich Kreile.  Quelle: Anja Schneider
Dresden

 Frohe Botschaft: Das große Adventskonzert des Dresdner Kreuzchors am 22. Dezember im DDV-Stadion „Danke, Dresden!“ ist so gut wie ausverkauft. „Wir sind förmlich überrannt worden und jetzt pickepackevoll“, freut sich Kreuzkantor Roderich Kreile. Nahezu 20 000 Karten seien binnen kurzer Zeit verkauft worden – für Kreile nach der ursprünglichen Absage aus finanziellen Gründen „ein Riesenerfolg“. Wer jetzt noch live dabei sein möchte, muss sich beeilen. Im Vorverkauf gibt es noch einige wenige Rasenstehplätze für 12, ermäßigt 9 Euro, sowie Sitzplätze, von denen aus man nicht so gut sehen kann (20 bzw. 16 Euro).

Im Programm des Kreuzchors finden sich an diesem Abend Weihnachtsklassiker wie „O du fröhliche“ und „Stille nacht“ ebenso wie Gounods Bachadaption „Ave Maria“ und Humperdincks Abendsegen aus der Oper „Hänsel und Gretel“. Hinzu kommen internationale Songs von „Let it snow“ über „Jingle Bells“ und den „Lettle Drummer Boy“ bis hin zum spanischen Weihnachtslied „Feliz Navidad“ aus dem Jahre 1970. „Wir laden das Publikum ein, mit uns zu singen“, sagt Kreile.

Eine eigens zusammengestellte Band unter Leitung von Friedemann Matzeit wird den Dresdner Kreuzchor begleiten. Außerdem mit dabei: die US-amerikanische Pop-Sängerin Cassandra Steen. Sprecher ist Schauspieler Thomas Rühmann, bekannt aus der ARD-Serie „In aller Freundschaft“. Wer keine Karten mehr bekommt, muss nicht bis zum nächsten Jahr warten: Der MDR überträgt das Konzert live im MDR-Fernsehen.

Wie berichtet hatte die Leitung des Kreuzchors das Adventskonzert Anfang Oktober aus finanziellen Gründen überraschend abgesagt und Ende Oktober wieder ins Programm aufgenommen – dank der Unterstützung der Partner des Kreuzchors, allen voran VW, Stadt und Dynamo Dresden. Die erste Auflage des Konzerts im vergangenen Jahr war mit mehr als 12 000 Tickets ausverkauft gewesen.

Die Veranstalter empfehlen, mindestens eine Stunde vor Beginn des Konzerts anzureisen und dafür die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, die in dieser Zeit öfter fahren. Die Karten gelten für Hin- und Rückfahrt auch im gesamten Gebiet des Verkehrsverbunds Oberelbe. Wegen der Ticket- und Sicherheitskontrollen müsse an allen Zugängen mit Verzögerungen gerechnet werden, heißt es weiter. Deshalb wird angeraten, mindestens eine Stunde vor beginn anzureisen. Der Einlass für den öffentlichen Bereich beginnt 15.30 Uhr. Feuerwerkskörper und sperrige Gegenstände wie Kinderwagen, Fahrräder und Stühle dürfen nicht mit hineingenommen werden.

Adventskonzert „Danke, Dresden“, Donnerstag, 22. Dezember, 17 Uhr, DDV-Stadion, Lennéstraße, Restplätze an allen bekannten Vorverkaufskassen, im Internet auf www.adventskonzert.de oder telefonisch unter Ruf: 01805/303435 sowie am Konzerttag an der Abendkasse

Von Katrin Richter

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Asylbewerber sollen die Deutsche Sprache lernen. An der TU Dresden dreht die „Initiative Deutschkurse für Asylsuchende“ jetzt den Spieß um und lässt Flüchtlinge Arabisch unterrichten.

14.12.2016

Dresden hat eine neue Fußgängerampel auf der Könneritzstraße in Höhe des Kraftwerks Mitte, damit die Besucher, die mit dem Auto anreisen, sicher in die Theater kommen. Die Parkplätze für den Kulturtempel befinden sich hinter dem Bahndamm. Unterdessen hat die Landeshauptstadt höchstes Lob aus berufenem Munde erhalten.

13.12.2016

Franco O. und Jens S. sind mit ihren 26 und 32 Jahren schon etwas aus dem Buddelkastenalter raus, doch sie haben sich dort eine Schlacht geliefert. Das brachte Jens S. einen Krankenhausaufenthalt und Franco O. wegen gefährlicher Körperverletzung einen Platz auf der Anklagebank des Dresdner Amtsgerichts ein.

13.12.2016