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17 000 Besucher kamen zur 13. Erlebnis Modellbahn

Sehen, Staunen, Selbermachen in der Messe Dresden 17 000 Besucher kamen zur 13. Erlebnis Modellbahn

Rund 17 000 kleine und große Eisenbahnfreunde sind zur 13. Erlebnis Modellbahn in die Hallen 3 und 4 der Messe Dresden gekommen. Uwe Urbas, 2. Vorsitzender des Modelleisenbahnclubs „Theodor Kunz“ Pirna e.V., zeigte sich sehr zufrieden, zumal dies eine bedeutende Steigerung gegenüber dem Vorjahresergebnis bedeutet.

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Die Messe zeigt: Modellbahnen sind für Groß und Klein faszinierend.

Quelle: Peter Weckbrodt

Dresden. Rund 17 000 kleine und große Eisenbahnfreunde sind zur am Sonntag zu Ende gegangenen 13. Erlebnis Modellbahn in die Hallen 3 und 4 der Messe Dresden gekommen. Uwe Urbas, 2. Vorsitzender des Modelleisenbahnclubs „Theodor Kunz“ Pirna e.V., zeigte sich sehr zufrieden, zumal dies eine bedeutende Steigerung gegenüber dem Vorjahresergebnis bedeutet. Auch sichere nur eine Besucherzahl in dieser Größenordnung die Deckung der nicht geringen Kosten für die Planung und Durchführung der Messe durch den Verein. Wichtige Bausteine der wiederkehrenden Erfolge der Erlebnis Modellbahn sind der hohe Schauwert der jährlich wechselnden Anlagen, die konsequente Orientierung auf Familienfreundlichkeit und die vielfältig gebotenen Möglichkeiten für die Modellbahnfreunde zum breiten Erfahrungsaustausch untereinander und mit Fachleuten im Rahmen des Vortragsangebots.

In der 4000 Quadratmeter großen Messehalle 4 konnten perfekt gestaltete Modelleisenbahnanlagen in nahezu allen gängigen Nennweiten bestaunt werden. Viel Beachtung fand der Chefmoderator der beliebten SWR-Serie „Eisenbahnromantik“, Hagen von Ortloff. Der einst in Dresden Ansässige war diesmal nicht nur zur Autogrammstunde Messegast, er hatte eine großen Anlage in der eher seltenen Nenngröße S (24 mm) mitgebracht.

In Halle 3 wurden die vom Minibahnclub Dresden e.V. angebotene Möglichkeit zur Mitfahrt auf Echtdampf- und Diesellokzügen intensiv genutzt. Mit bemerkenswerten Gastlokomotiven, wie einer Reko-Schnellzuglok der BR 01 und einer badischen Länderbaulokomotive, erfuhr die Großanlage eine deutliche Erhöhung ihres Schauwertes.

Von Peter Weckbrodt

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